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Im Fokus: Naturnahes Gärtnern

Naturnahes Gärtnern: der BodenFoto: Fotolia/HandmadePictures

Pflanzenschutzmittel und Künstdünger haben in den meisten Gärten ausgedient. Der Trend zum naturnahen Gärtnern ist ungebrochen. Ein naturnaher Garten bietet Tieren und Wildpflanzen einen Lebensraum und überlässt der Natur ein Stück weit das Gärtnern. So können wir uns die Zeit nehmen, das Leben in einem naturnahen Garten zu bestaunen. Wenn Sie Ihren Garten naturnah gestalten möchten, finden Sie hier alles, was Sie wissen müssen.
 

Pflanzen

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    • Obstgarten

    Alte Obstsorten – Klassiker im Obstgarten

    Alte Obstsorten sind in aller Munde, und es ist wieder mo­dern, sie zu pflanzen. Selbst in Pflanzencentern und Bau­märk­ten werden wieder einige alte Sorten angeboten. Aber was sind eigentlich „alte Obstsorten“ und was zeichnet die Klassiker im Obstgarten aus?

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    Naturnahes Gärtnern: Bodendecker

    Einiges spricht dafür, im eigenen Garten Bodendecker zu pflanzen. Wir möchten Ihnen empfehlenswerte Arten vorstellen, die auch Insekten und anderen Tieren Unterschlupf und Nahrung bieten.

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    Fugen clever begrünen

    In Pflasterfugen schlagen „uneingeladene“ Pflanzen immer wieder Wurzeln. Herauskratzen wäre eine Möglichkeit, viel einfacher ist jedoch das Prinzip „verdrängen statt jäten“. Denn planvoll begrünte Fugen sind pflegeleichter und dekorativer als mühevoll frei gekratzte Ritzen.
     

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    „Unkraut“ im Garten

    Wir stellen Ihnen „Unkräuter“ vor, die kulinarisch, ge­stal­te­risch und ökologisch wertvoll sind. Ihnen dürfen Sie mit gutem gärtnerischen Gewissen Freiräume gewähren – zumindest abseits der Gemüsebeete. Andere Wildkräuter gilt es jedoch konsequent aus dem Garten zu entfernen.

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    Jetzt wieder aktuell:
    Frühblühende Gehölze für Nützlinge

    Viele Gartenfreunde pflanzen zwar extra Pflanzen, die Nützlingen Nahrung bieten sollen, doch viele dieser Arten blühen erst später im Jahr. Wir haben für Sie eine Auswahl zusammengestellt, die auch früh im Jahr fliegenden Insekten eine Starthilfe bieten.

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    Nachschub für den Biogarten

    Wie beim Gemüse gibt es jetzt auch bei Zierpflanzen Saatgut und Jungpflanzen in Bio-Qualität. Was Bio-Pflanzen von konventionellen unterscheidet und wie Sie Bio-Ware er­ken­nen, schildert unsere Autorin in diesem Beitrag.

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    Naturnahes Gärtnern: Hecken

    Hecken filtern Staub und bieten vielen Tieren einen Lebensraum, deshalb soll­ten sie in keinem naturnahen Garten fehlen. Welche Arten sich für ge­schnit­te­ne oder frei wachsende Hecken eig­nen, lesen Sie in unserer Serie Na­tur­na­hes Gärtnern.

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  • Naturnahes Gärtnern – mit spätblühenden Stauden
    • Gartenpraxis
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    • Naturnahes Gärtnern

    Naturnahes Gärtnern – mit spätblühenden Stauden

    Im Frühjahr füttert die Natur unsere Insekten meist im Überfluss, im Som­mer „schlagen sie sich so durch“ mit späten Wildpflanzen und der Haupt­blüte der Stauden. Doch gerade für den Spätsommer und Herbst sind wir Gartenfreunde gefragt, den Tisch zu decken mit pollen- und nektarreichen Stauden.

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  • Naturnahes Gärtnern: Gartenrosen für Natur und Mensch
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    Naturnahes Gärtnern: Gartenrosen für Natur und Mensch

    Naturnahe Rosen zeichnen sich vor allem durch ihre ungefüllten Blüten und Hagebutten aus, dabei ist es aber unerheblich, ob es sich um alte oder moderne Gartenrosen handelt. Weitere Kriterien sind die Robustheit und die Pflegeleichtigkeit. Wir stellen Ihnen entsprechende Sorten vor.

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  • Wildstauden für extreme Standorte
    • Gartengestaltung

    Wildstauden für extreme Standorte

    Es gibt Ecken im Garten, da will einfach nichts so richtig wachsen, schuld sind meist extreme Licht- oder Bo­den­ver­hält­nis­se. Aber keine Sorge, auch dagegen ist ein Kraut gewachsen – Wildstauden. Denn sie sind wahre Spezialisten und kommen gut mit den schwierigen Bedingungen zurecht.

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  • Winterblüher – Farbenspiel im Winter
    • Pflanzenporträts

    Winterblüher – Farbenspiel im Winter

    Wer an winterblühende Gehölze denkt, dem fällt sicher als erstes die Zaubernuss ein. Dabei gibt es noch weitere Winterblüher, die mit ihren Blüten Eis und Schnee trotzen und die graue Jahreszeit ein wenig erhellen.

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Düngung

  • Naturnahes Gärtnern – Gründüngung
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    • Boden Kompost Dünger

    Naturnahes Gärtnern – Gründüngung

    Eine Gründüngung hat zweierlei Vorteile. Zum einen, wie es der Name schon sagt, versorgt sie den Boden mit Nährstoffen, zum anderen schützt sie ihn vor Austrocknung und Erosion. Welche Pflanzenarten sich eigen und wann man sie am besten aussät, erfahren sie hier.

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  • Nährstoffmangel bei Pflanzen erkennen
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    Nährstoffmangel bei Pflanzen erkennen

    Ob Stickstoff, Schwefel oder Bor – fehlen einer Pflanze Nährstoffe, dann werden Mangelerscheinungen sichtbar. Lesen Sie hier, wie Sie diese Symptome richtig erkennen, um gezielt nachdüngen zu können.

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  • Naturnahes Gärtnern: Düngen
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    Naturnahes Gärtnern: Düngen

    Ein bisschen Dünger muss in der Regel sein, damit sich Pflanzen optimal ent­wickeln können und uns eine reiche Ernte bescheren. Kompost und Blau­korn, Kali und Kalk – alle Dünger haben ihre Vor- und Nachteile. Weniger ist aber meistens mehr, und zur richtigen Zeit das richtige Mittel ist die Kunst.

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  • Naturnahes Gärtnern: Düngen im Gemüsegarten
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    • Boden Kompost Dünger

    Naturnahes Gärtnern: Düngen im Gemüsegarten

    Wer reichlich gesundes Gemüse aus dem eigenen Garten ernten möchte, kommt um eine gezielte Düngung nicht herum. Je nach Standort und Gemüse­art gilt: die richtige Dosierung machts!

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Boden

  • Naturnahes Gärtnern: Torfersatzstoffe
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    • Boden

    Naturnahes Gärtnern: Torfersatzstoffe

    Der Abbau und die Verwendung von Torf sind zunehmend umstritten. Doch wie lässt sich der „Alleskönner“ Torf in Sub­stra­ten er­set­zen? Wir stellen Ihnen die wichtigsten Torf­er­satz­stof­fe mit ihren Vorzügen und Schwachpunkten vor und be­schrei­ben, was Sie bei der Verwendung von torffreien Sub­stra­ten beachten sollten.

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  • Naturnahes Gärtnern: Was ist eigentlich Mykorrhiza?
    • Gartenpflege

    Naturnahes Gärtnern: Was ist eigentlich Mykorrhiza?

    Die Mykorrhiza ist eine Lebensgemeinschaft, die bestimmte Pilzarten mit Pflanzenwurzeln eingehen – zu beiderseitigem Nutzen. Die Pilze liefern der Pflanze Nährsalze und Wasser und erhalten dafür Kohlenhydrate. Im Handel werden verschiedene Produkte mit Mykorrhiza-Pilzen angeboten. Wann aber lohnt sich der Einsatz dieser Mittel?

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  • Naturnahes Gärtnern: der Boden
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    Naturnahes Gärtnern: der Boden

    Nur wer weiß, was in ihm steckt, kann seinen Gartenboden gezielt fördern. Aus­gangs­ma­te­ri­al und pH-Wert spielen eine große Rolle für Wasserhaushalt und Nähr­stoff­ver­füg­bar­keit. Leichte Böden brauchen den Spaten nie, schwere jährlich. Eine Mulchschicht ist für vieles gut, leider auch als Schneckenstube.

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  • Naturnahes Gärtnern: Bodenuntersuchung
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    • Boden Kompost Dünger

    Naturnahes Gärtnern: Bodenuntersuchung

    Der Boden ist die Grundlage für den Anbau von Pflanzen im Garten. Daher sollten Sie Ihren Boden genau kennen und ihn von Zeit zu Zeit untersuchen lassen.

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Wasser

  • Naturnahes Gärtnern: Pflanzen richtig gießen
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    • Bewässerung

    Naturnahes Gärtnern: Pflanzen richtig gießen

    Mehr ist weniger. So verkehrt herum gilt der Spruch, wenn es um die Pflanzenbewässerung geht. Grob gilt: Seltener, dafür viel Wasser ausbringen, bodennah gießen und Em­pfind­liches mit angewärmtem Regenwasser.

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Pflanzenschutz

  • Naturnahes Gärtnern: Pflanzenschutz ohne Chemie
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    • Pflanzenschutz
    • Tipps zum Pflanzenschutz

    Naturnahes Gärtnern: Pflanzenschutz ohne Chemie

    Wenn wir gespritztes Obst und Gemü­se essen, können wir auch die Wirk­stoffe in uns aufnehmen, mit der die Pflanzen behandelt wurden. Gut, dass es da Alternativen ohne Chemie gibt. Lesen Sie in unserer Serie „Naturnahes Gärtnern“, wie Sie Ihre Pflanzen ohne chemische Mittel vor Krankheiten und Schädlingen schützen können.

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Gestaltung

  • Blühende Insektenweiden
    • Gartengestaltung
    • Naturnahes Gärtnern

    Blühende Insektenweiden

    Tüte auf, Saatgut ausstreuen und gießen – damit haben Sie noch lange keine üppig blühende Blumenwiese. Wir erklären Ihnen, was Sie bei der Anlage Ihrer kleinen Blumenwiesen beachten müssen und welche Blumenmischungen sich dafür eignen.

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  • So legen Sie eine Blumenwiese richtig an
    • Gartenpraxis
    • Gartengestaltung
    • Naturnahes Gärtnern

    So legen Sie eine Blumenwiese richtig an

    Kornblume, Lein und Natternkopf sehen nicht nur gut aus, sie bieten auch vielen Insekten speziell im Sommer reichlich Nahrung. Je sandiger der Boden, desto besser gelingt die Anlage einer Blumenwiese. In dauerhaften Wildblumen-Wiesen setzen sich allerdings meist die konkurrenzstarken Arten durch.

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  • Upcycling im Garten
    • Gartengestaltung
    • Naturnahes Gärtnern

    Upcycling im Garten

    Während beim „Recycling“ Gebrauchtes wieder für denselben Zweck verwendet wird, werden beim „Upcycling“ nicht mehr benötigte Gegenstände zweckentfremdet und aufgewertet. So werden ausgediente Wanderstiefel in den Ruhestand geschickt und zum Pflanzgefäß oder gebrochene Geh­weg­plat­ten zu einer Trockenmauer.

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  • Totholz – Artenreicher Lebensraum
    • Gartengestaltung
    • Naturnahes Gärtnern

    Totholz – Artenreicher Lebensraum

    Reisig- oder Totholzhaufen sind eine un­wi­der­steh­li­che Einladung an Igel, Käfer, Spinnen, Kröten und Singvögel, sich in unseren Gärten niederzulassen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie diese besonderen Le­bens­räu­me in Ihrem eigenen Garten selbst anlegen können.

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  • Lebensraum Trockenmauer
    • Gartengestaltung
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    Lebensraum Trockenmauer

    Sie sind attrak­ti­ve Ele­men­te der Gar­ten­ge­stal­tung und öko­lo­gisch wert­voll. Lesen Sie unsere Tipps und Tricks für den Bau und die Be­pflan­zung von Tro­cken­mau­ern.

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