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Pflanzenschutzexperten wissen Rat
Wenn Gartenpflanzen kümmern oder geschädigt sind, möchte man gern wissen, woher diese Schäden kommen und was man ggf. dagegen tun kann.
Zum ArtikelWenn Gartenpflanzen kümmern oder geschädigt sind, möchte man gern wissen, woher diese Schäden kommen und was man ggf. dagegen tun kann.
Zum ArtikelFeuchte Spätsommer lassen das Moos im Rasen gedeihen. Vertikutieren hilft besser als Moosvernichter aller Art, doch haben Sie noch ein bisschen Geduld.
Zum ArtikelNicht nur Weidetiere können sehr unter Grasmilben leiden, auch Menschen werden belästigt. Dabei sind es gar nicht die ausgewachsenen Milden, sondern ausschließlich deren Larven, die parasitisch leben und sich von Lymphen und Zellsäften ernähren. Die im Handel erhältlichen Präparate sind jedoch für große Rasenflächen kaum anwendbar.
Zum ArtikelGerade Rasenneuanlagen bieten Hirsesamen gute Startbedingungen, häufiges Mähen lässt sie zu stabilen Pflanzen heranwachsen. Haben die lästigen Ungräser erst einmal Fuß gefasst, sind sie nur noch in mühsamer Handarbeit zu bekämpfen.
Zum ArtikelDer Wunsch ist hier wohl eher der Vater des Gedankens: Da wir Menschen bei anhaltender Kälte draußen sterben würden, werden es die Schädlinge wohl auch. Doch keineswegs: So, wie wir Menschen mit Feuer oder Heizung und Dach über dem Kopf Überlebensstrategien entwickelt haben, so pfiffig gehen auch die Lebewesen draußen mit Witterungsproblemen um – leider auch die Bösewichter.
Zum ArtikelDer „Hornfrüchtige Sauerklee“ ist ein wirklich lästiges und schwer zu bekämpfendes Unkraut. Chemie hilft wenig, Handarbeit ist weitaus wirksamer.
Zum Artikel... kann das mehrere Gründe haben. Meistens sind zu große Schwankungen in der Wasserversorgung schuld.
Zum Artikel... dann ist das vermutlich eine Stoffwechselstörung. Blütenendfäule heißt dieses physiologische Problem, hervorgerufen durch Kalziummangel. Wirkungsvoll dagegen anzudüngen ist schwierig, doch ansteckend ist es auch nicht. Die Sorten sind allerdings unterschiedlich anfällig für die Störung.
Zum ArtikelUnkräuter mit natürlichen Gegenspielern wie Fressfeinden, Pilzinfektionen oder Bakterien zu bekämpfen, ist in der Praxis kaum realisierbar. Zu teuer sind Wirkstoffe und Zulassungsverfahren, zu umständlich die Anwendung und oft von zu geringer Durchschlagkraft das Ergebnis. Über den Stand der Forschung berichtet unser Pflanzenschutzexperte Christoph Hoyer.
Zum ArtikelSie sind hübsch, wo sie wuchern dürfen, doch im Hausgarten ein pures Ärgernis: Die Zaun- und die Ackerwinde. Beide wachsen dort, wo man sie kaum ausgraben kann, und ranken dorthin, wo man sie ganz sicher nicht haben will. Mühevolle Handarbeit ist angesagt bei der Bekämpfung.
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