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Interkultureller Kleingarten – ein Erfolgsmodell
Manfred Weiß: In Braunschweig führt der Weg zum gegenseitigen Verständnis durch den Garten
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Zum ArtikelDoris Bonkowski betonte in der Diskussion über interkulturelle Kleingärten: „Unsere Gesellschaft ist vielfältiger und komplexer geworden und stellt quasi mittlerweile ein buntes Mosaik aus unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen dar.
Zum ArtikelDr. Anwar Hadeed kennt als Migrant in Deutschland Integrationsprobleme hautnah
Zum ArtikelAWO-Mitarbeiterin Christina Müller-Wille setzt auf Kontakt, Kommunikation, Kooperation und Kontinuität
Zum ArtikelToleranz ist ein Wort, mit dem sich Deutsche durchaus gerne rühmen. Toleranz aber hat für die Gartenfreunde, die sich jetzt in Hannover-Ahlem an der Podiumsdiskussion zum Thema „Interkulturelle Kleingärten in Niedersachsen“ beteiligten, eine neue, oder richtiger, eine kronkretere Bedeutung bekommen.
Zum ArtikelWenn das Kleingartenwesen künftig Bestand haben soll, müssen wir uns als Aktive auf allen Organisationsebenen noch heute und nicht erst übermorgen den sich ständig verändernden gesellschaftlichen Bedingungen stellen.
Zum ArtikelVom 7. bis zum 13. August 2008 war eine 33-köpfige Delegation belarussischer Gartenfreunde Gast des Landesverbandes Westfalen und Lippe der Kleingärtner.
Zum Artikel„Irgendwie eine Mischung zwischen Brausepulver und Zahnarztbesuch“ und „meine Zunge war fast 20 Minuten lang betäubt“ – das waren nur zwei Eindrücke aus einer Vielzahl, die sich den Teilnehmern beim „Kiepenkerl-Züchtertag 2008“ am 9. August 2008 in Everswinkel bei Münster aufdrängten, nachdem sie die Parakresse aus dem Zierpflanzensortiment gekostet hatten.
Zum ArtikelEine Antwort auf die Frage erhalten wir, wenn wir einen Blick auf die Ziele von Gartenschauen, insbesondere von Landesgarten- schauen, werfen.
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► mögliche Alternativen und geeignete Arten
► was die Alternativen bieten, was der Rasen nicht hat
► welche Gräser sich für „Problemstandorte“ eignen
► wie Sie Flächen anlegen, bewässern, düngen und pflegen
► wie, wann und wie oft Sie schneiden
+ Im Anschluss beantwortet Prof. Martin Bocksch Ihre individuellen Fragen zum Anbau der scharfen Schoten.