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- Anzeige - Rosen stärken mit Pflanzen-Power

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Birchmeier Rose-Star


Hobbygärtner lieben die Königin der Blumen. Unzählige Sorten verschönern unsere Gärten. Jedes Jahr kommen Neu-Züchtungen auf den Markt. Dennoch sind Topf-, Beet oder Kletterrosen sehr anfällig gegenüber Pilzen und Schädlingen. Um Pilzbefall von Anfang an einzudämmen, sollten Rosen an einem sonnigen, luftigen Standort ohne Zugluft eingepflanzt werden. Die Blätter können so nach dem Regen gut abtrocknen. Während der Vegetation brauchen Rosen viel Pflege, um sich zu kräftigen und robusten Pflanzen zu entwickeln.

Viele Gartenfreunde greifen gern auf homöopathische Stärkungsmittel zurück, um ihre Lieblinge vorbeugend gegen Krankheiten zu schützen. Auf dem Markt gibt es inzwischen viele Mittel, die der sensiblen Rose von Innen her guttun. Sie machen die Rosen widerstandsfähiger. Das Wurzelwachstum wird angeregt und die Pflanzen entwickeln mehr Blüten. Rosen sollten von Ende April bis Ende August im Abstand von zwei bis drei Wochen behandelt werden.


(c)Birchmeier_9660_Rose-Star


Zum Ausbringen der flüssigen Pflanzenstärkungsmittel eignet sich z.B. der Rose Star von Birchmeier. Das Sprühgerät ist mit einer 26 Zentimeter langen, biegbaren Verlängerung ausgestattet, an deren Ende sich die Düse befindet. Dank der 360°-Funktion sprüht das Gerät in jeder Position, sogar wenn man es schräg oder kopfüber halten muss.

Somit können Hobbygärtner ganz einfach die Blattunterseite oder das Innere der Pflanzen behandeln.

An der regulierbaren Messingdüse kann man das Sprühbild von Strahl bis zum feinen Sprühnebel einstellen. Die effiziente Druckspeicher-Pumpe erreicht bis 3 bar Betriebsdruck. Mit ein paar wenigen Pumpstössen ist das Gerät einsatzbereit. Das Sicherheitsventil verfügt über eine Doppelfunktion und kann gleichzeitig als Entlüftungshilfe betätigt werden.

Noch mehr Tipps für die Rosenpflege finden Sie hier.

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