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Rasensanierung: Frisches Grün pflastern, säen oder rollen

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Frisch gerollt, ratzfatz

Wer die Zeit nicht aufbringen kann oder will, der kann mit Rollrasen schnell eine voll nutzbare Fläche herstellen (lassen). Rollrasen ist ein vorkultivierter Gräser­tep­­pich, der nach Aussaat und erster Kul­ti­­vie­rung im Fachbetrieb vom Boden ge­schält und aufgerollt innerhalb von 24 Stunden in einem Kühltransporter geliefert wird.

RollrasenFoto: adpic Wer sich für Rollrasen entscheidet, muss den Untergrund gut vorbereiten

Für die Produktion von Rollrasen können verschiedene Gräsersorten verwendet werden, die sich vor allem durch eine schnelle und gut verzweigte Wurzelbildung und einen dichten Wuchs aus­zeich­nen. Qualitativ hochwertiger Fertigrasen wird meist über eine gesamte Vegetationsperiode von mindestens 14 Monaten vorgezogen.

Beim Gartenfreund müssen die Rasenrollen zügig auf einen vorbereiteten Untergrund ausgebracht werden. Daher sollte die Fläche unbedingt im Vorfeld schon hergerichtet werden: Alte Grassoden abschälen, Fläche von Steinen befreien, ebnen, düngen und walzen. Nach der Verlegung wird die komplette Fläche noch einmal gewalzt und anschließend ausgiebig gewässert. Eine Roll­ra­sen­flä­che kann sofort betreten werden, voll belasten sollten Sie sie aber erst nach 14 Tagen.

Rollrasen wird schon ab 2 Euro/m² im Internet angeboten, Gartencenterpreise liegen aber deutlich höher. Ortsnahe Bezugsquellen lassen sich bequem finden unter www.rollrasen-verband.de

Gitta Stahl

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