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Ziergarten Februar

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AmbrosieFoto: ihorbondarenko/Fotolia Dort, wo im Winter das Futterhäuschen für Vögel stand, sprießt im Früh­jahr manchmal die hoch allergene Ambrosie. Unerwünschter Gast unterm Vogelhäuschen:
(gvi) Wenn Sie jetzt Vögel füttern, sollten Sie im Früh­jahr den Bereich unter dem Fut­terhäuschen genau im Auge behalten. Denn häufig sind in Futter­mischungen Samen des Beifußblättrigen Traubenkrauts (Am­bro­sia artemisiifolia) enthalten. Sollten Sie das bei­fuß­ähn­li­che, hoch allergene Unkraut entdecken, reißen Sie es unbedingt noch vor der Blüte samt Wurzel aus und entsorgen es in der Restmüllton­ne. Tragen Sie dabei Handschuhe und ggf. eine Staubmaske.

Elfenblumen ausputzen:
(gvi) Der Frühjahrsaustrieb von sommer- und win­ter­grü­nen Elfenblumen (Epimedium) sieht schöner aus, wenn keine alten Blätter das Bild trüben. Zudem er­he­ben sich die Blüten dann gut sichtbar über den fri­schen Austrieben. Sobald keine starken Kahlfröste mehr drohen, können Sie die Pflan­zen von ihrem alten Laub befreien.

Robuste Alpen-Johannisbeere:
(gvi) Sie blüht zwar un­schein­bar, doch ist die hei­mi­sche Alpen-Johannisbeere (Ribes alpinum) ein in­te­res­san­tes Gehölz. Wegen ihres kompakten und dichten Wuchses eignet sie sich gut als niedrig blei­ben­de Heckenpflan­ze – und das auch dort, wo andere Gehölze Schwierigkeiten ha­ben. Denn die Alpen-Johannisbeere gedeiht sowohl im Schatten als auch in der Sonne, auf trocken-kargen Böden wie an Bachläufen und hält auch dem Wurzeldruck großer Bäume stand.

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