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Torf in Erden kommt aufgrund der Klimaschutzdebatte zunehmend in Verruf. Aber: Seit Jahrzehnten ist dieser Rohstoff ein wichtiger Bestandteil von Erden sowohl im professionellen Gartenbau als auch Hobbybereich. Weil er besonders gut Wasser und Nährstoffe speichern kann und das Luftvolumen erhöht, bildet Torf die Grundlage für ein gesundes Pflanzenwachstum. Um Torf in Erden zu reduzieren oder gänzlich zu ersetzen, bedarf es jede Menge gartenbauliches und technisches Wissen. 

Natürlich gätnern mit Bio-ErdenFoto: ©Markusspiske /pixabay

Naturton als natürlicher Wasserspeicher

Ersetzt man Torf in einer Erde, sind aufwendigere Rohstoffkombinationen erforderlich, um die positiven Eigenschaften von Torf nachzustellen oder sogar noch zu verbessern. Auch die Vordüngung solcher Bio-Erden gestaltet sich dann anspruchsvoller. Ein wichtiger alternativer Rohstoff ist etwa frischer Naturton. Er kommt nicht nur in den Bio-Erden von frux zum Einsatz, sondern auch in konventionellen Erden. Naturton speichert Wasser sowie Nährstoffe und gleicht Schwankungen sowohl bei Hitzeperioden als auch Starkregen aus. Ein weiterer wichtiger Bestandteil der torfreduzierten bzw. torffreien Bio-Erden von frux sind Holzfasern. Sie verbessern die Luftzufuhr für die Wurzeln sowie die Drainage.  

Bio-Erde: Ist Bio gleich torffrei?

Wer erwerbsmäßig Bio-Lebens- oder -Futtermittel anbauen möchte, darf dafür nur Bio-Erden verwenden, deren Inhaltsstoffe entsprechend der Verordnung (EG) Nr. 834/2007 (diese ist auch als „EU ÖKO-Verordnung“ bekannt) zugelassen sind. Der Einsatz von Torf ist hier per se jedoch nicht verboten. Strenger sind nur die Vorgaben der Bioverbände. Sie gehen oft deutlich über diejenigen der Verordnung (EG) Nr. 834/2007 hinaus.

Im Zusammenhang mit Erden für den Hobbybereich ist die Bezeichnung „Bio“ nicht geschützt. Bei frux sind Bio-Erden entweder zu 50 Prozent torfreduziert und organisch gedüngt oder komplett torffrei. Weil Profigärtner sowohl im konventionellen als auch im Bioanbau schon seit vielen Jahren Mischungen verwenden, die auch in den Hobbyerden der Marke frux enthalten sind, sind Sie als Hobbygärtner mit den Bio-Erden von frux also auf der sicheren Seite.

Vielseitig einsetzbare Bio-Erden

Komplett auf Torf verzichten kann man nach derzeitigem Wissensstand derzeit noch nicht in jeder Erde, ohne Abstriche bei der Produktqualität hinnehmen zu müssen. Die in Gartencentern, Gärtnereien und Baumschulen erhältlichen Erden von frux sind über das komplette Sortiment gerechnet schon heute zu 50 Prozent torfreduziert – zehn Erden und Materialien sogar komplett torffrei. Deshalb deckt das frux Sortiment an Bio-Erden nahezu alle Anwendungen im Garten, auf Balkon und Terrasse ab – egal ob Anzucht, Pflanzen, Topfen, Bodenverbesserung, Mulchen oder Dekorieren.

Vielseitig einsetzbare Bio-ErdenFoto: frux

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