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Hand und Fuß gut geschützt

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Sicherheitstipps für Elektromäher

ElektrorasenmäherFoto: Themenbild Stolperfalle und Kurzschlussgefahr in einem: Elektrorasenmäher sind zwar pflegeleicht, doch der Umgang mit dem Kabel erfordert einiges Geschick und Vorsicht Überprüfen Sie Leitungen auf Isolationsschäden. Flicken Sie durchschnittene Elektrokabel nie selbst, sondern überlassen Sie dies, wie die Reparatur aller elektrischen Geräteteile, einer Fachwerkstatt. Arbeiten Sie nie bei Nässe oder feuchter Witterung. Benutzen Sie Stromkabel für den Außenbereich (Feuch­tig­keits­schutz), die Sie am Zusatz „07“ in der Ka­bel­be­zeich­nung erkennen.

Bauen Sie eine Absicherung durch einen Dif­fe­renz­strom-Schutzschalter (RCD) in Ihr Stromnetz ein. Ältere Gebäude sind meist nicht mit einem RCD aus­ge­stat­tet; Sie können aber einen ortsunabhängigen RCD zwischenschalten. Auch „Kabeltrommeln“ mit einem eingebauten RCD eignen sich sehr gut.


Sicherheitstipps für Benzinmäher

Verwenden Sie beim Betanken einen geeigneten Ein­füll­stut­zen und rauchen Sie nicht. Beugen Sie gegen Gesundheitsschäden (Kontakt mit dem Kraftstoff, Einatmen von Dämpfen und Abgasen) vor, indem Sie den Vergaser richtig einstellen, den Luftfilter öfter reinigen und benzolfreien Kraftstoff verwenden. Der Motor sollte nur im Freien laufen.

Ein Benzinrasenmäher muss mindestens einmal im Jahr zur Inspektion: „Gönnen“ Sie ihm dabei einen Ölwechsel, eine neue Zündkerze und einen neuen Luftfilter, am besten beim Motorgeräte-Fachbetrieb.

Die günstigste Inspektions-Zeit ist nach dem letzten Herbst-Schnitt oder im Winter, wenn Fach­händ­ler mehr Zeit haben. Betanken Sie Benzinmäher nur im kalten Zustand, da sich verschüttetes Benzin entzünden kann, wenn der Motor heiß ist. Das Benzin sollte „frisch“, also nicht älter als acht Wochen, sein.


Warten und Pflegen

Solo 550 RFoto: Solo Kabelfreie Beweglichkeit für große Rasenflächen: Mit der Schnittbreite von 48 cm, einem leistungsstarken Briggs&Stratton 4-Takt Motor und Hinterradantrieb mähen Sie mit dem Solo 550 R auch größere Flächen spielend einfach Mähen ist gut, doch der Ärger ist pro­gram­miert, wenn der Gartenfreund seinem „Handwerkszeug“ nicht die not­wen­di­ge Wartung und Pflege an­ge­dei­hen lässt. Denn ohne regelmäßiges Entleeren des Fangkorbs und Reinigen des Messerbereichs oder zeitweiliges Auswaschen des Luftfilters und Kon­trol­lie­ren der Messer wird das Mäh­ver­gnü­gen bald zum Mähärgernis.

  • Ziehen Sie den Zünd­ker­zen­ste­cker oder den Netzstecker des Stromkabels und warten Sie, bis der Mäher stillsteht.
  • Lassen Sie die Feststellbremse einrasten und verwenden Sie eventuell Unterlegkeile, damit sich das Gerät nicht ungewollt bewegt.
  • Grasreste unter dem Mähdeck sollten Sie, um Verstopfungen und Korrosion zu vermeiden, nach jedem Mähen entfernen. Verwenden Sie dafür bei Elektromähern nicht den Gar­ten­schlauch!
  • Halten Sie die Lüftungsschlitze offen, damit der Motor genug Sauerstoff bekommt und ausreichend Luft vorhanden ist, um das Gras in den Fangkorb zu befördern.
  • Prüfen Sie vor dem Mähen die Messer auf einwandfreien Zustand und festen Sitz. Be­schä­dig­te Messer sollte eine Spezialwerkstatt sofort auswechseln. Sache der Spezialwerkstatt ist auch das jährliche Schleifen der Messer.
  • Überprüfen Sie die Messer nach dem Auffahren auf ein Hindernis wie Grenzsteine.
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GartenDialog 2026Foto: Petra Richli

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Wir laden Sie ein in den Lehr- und Versuchsgarten des Landesverbandes Braunschweig der Gartenfreunde, um alle Fragen rund um dieses spannende und aktuelle Thema in unseren Vorträgen und Workshops zu beantworten.

 

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Für Gartenfachberater, Vereinsvorstände und alle, die es genauer wissen wollen: „Der Fachberater“ informiert Sie vier Mal im Jahr über gartenfachliche und verbandspolitische Themen des Klein­gar­ten­wesens. Die Ver­bands­zeit­schrift des Bun­des­ver­ban­des Deutscher Gartenfreunde widmet sich zudem Ausgabe für Ausgabe verschiedenen Schwer­punkt­the­men.

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