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Ziergarten Mai

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Ampelbegonie ‘Champagne’Foto: Stein Die Ampelbegonie ‘Champagne’ ist robust und bezaubert mit großen, locker gefüllten Blüten und überhängendem Wuchs.

Schneckenresistente Alleskönner in Sachen Licht

Eisbegonien (Begonia semperflorens-Hybriden), Knol­len­be­go­nien (Begonia x tuberhybrida) und Drachenflügelbegonien (Begonia ‘Dragon Wing’) bilden schon bald nach der Pflan­zung ein dichtes Blü­tenmeer. Sie passen sich sonnigen Plätzen an, gedeihen aber ebenso gut im Halbschatten und Schatten und werden nicht von Schnecken gefressen. Ähnliches gilt für Fleißige Lieschen (Impatiens walleriana), als Samen und Pflanzen erhältlich, und die großblütigen Edel­lies­chen (Impatiens-Neuguinea-Hybri­den).

Speziell die „Oldies“ unter den Eisbegonien (Begonia semperflorens) überzeugen mit gefüllten Sorten als lange blühende Farbbringer auf Beeten, für Einfassungen, in Schalen und Balkonkästen. Sie ha­ben einen kugeligen Wuchs und sind robust. Versorgt mit genügend Wasser und Nährstoffen brau­chen sie keine weitere Pflege.

Etwas Besonderes ist die Ampelbegonie ‘Champagne’. Sie ge­fällt durch große, locker gefüllte Blüten, überhängenden Wuchs und eine aparte Pfirsichfarbe. Selbst bei Regen und im tiefen Schatten versagt sie nicht.


Selbstreinigende Sommerblumen sparen Arbeitszeit

(bs) Für die Sonne hat sich Mittagsgold (Gazania) ‘Daybreak Orange’ als Dauerblüher bewährt, ebenso die Schneeflockenblume (Sutera diffusa), Männertreu (Lobelia) und Duftsteinrich (Lobularia) ‘Snow Crystals’. Durch Züchtung wurde erreicht, dass sich die Pflanzen selber „putzen“, das heißt Abgeblühtes abstoßen oder durch neue Knospen überwachsen.

Qualitätserde mit StrukturverbesserernFoto: PdM Qualitätserden enthalten Strukturverbesserer für eine gute Belüftung im Wurzelraum.

Wurzeln brauchen Luft

(ikv) Es gedeihen eigentlich alle Pflanzen sowohl im Beet als auch in einem Gefäß. Bei einer Pflanzung in ein Gefäß ist der Pflegeaufwand höher. Ganz wichtig ist ein ausreichend großes Gefäß mit Wasserabzug. Staunässe verträgt keine Pflanze, da die Wurzeln faulen. In ein größeres Gefäß kann mehr Erde gefüllt werden, die dann ausreichend Platz für die Wurzelbildung lässt und durch das größere Erdvolumen auch besser Wasser und Nährstoffe speichert.

Das Substrat sollte nicht zu viele Feinanteile besitzen, da es sonst sehr zusammenfällt und nicht mehr genügend Luftporen vorhanden sind. Bewährt haben sich Kübelpflanzenerden, die auch kleine Steine, gebrochenen Blähton oder anderes mineralisches Material beinhalten. Auch ist eine Drainageschicht sinnvoll, damit die Pflanzen nicht im Wasser stehen. In der Regel enthalten die Erden Dünger, sodass Sie erst nach etwa vier bis sechs Wochen nachdüngen müssen.

 


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