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Obstgarten Oktober

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Laub von ObstbäumenFoto: Patryssia – Fotolia.com Das Laub von Obstbäumen sollten Sie vom Rasen harken, damit es dort keine gelbe Flecken gibt. Es lässt sich kompostieren.

Herbstlaub lässt sich auch kompostieren

Manchen stört es, anderen gefällt es – das bunte Herbstlaub der Obst­bäu­me im Garten. Die Blätter der Kirschbäume fallen in kur­zer Zeit zu Boden und trocknen rasch zusammen, so auch das Laub von Apfel- und Pflaumen­bäumen. Grundsätzlich ist jede Laubart kompostierbar. Durch Aufschichten mit etwas halbverrottetem Kompost oder Abdecken mit Gartenerde lässt sich der Verrottungs­vor­gang beschleunigen. Werden die Blätter als 5 bis 6 cm hohe Mulchschicht auf Baumscheiben verteilt, schützen sie den empfindlichen Wurzelbereich vor starken Frösten.


Pflanzzeit für Obstgehölze

Gegen Ende des Monats, wenn alle Blätter abgefallen sind, beginnt die Pflanzzeit für Obst­ge­höl­ze. Neue Apfel-, Kirsch- und Pflaumen­bäume werden in vorbereitete Pflanzlöcher gesetzt. Auch für Beerenobst wie Johannis-, Stachel- und Jostabeeren sowie Himbeeren ist die Zeit dafür güns­tig. Frostempfindliche Obstarten wie Aprikosen, Pfirsiche, Quitten, Nussbäume und Kletterobst wie Weinreben und Kiwi pflanzt man besser im Frühjahr. Vorsicht ist in jedem Fall geboten, wenn Wühlmäuse Probleme machen und sich an den jungen Wurzeln der Gehölze gütlich tun. Hier­ge­gen schützen Pflanzhosen aus engmaschigem Drahtgeflecht.

(hbw) Ist der Standort für neue Obstgehölze optimal vorbereitet, der Garten im ökologischen Gleichgewicht und eine robuste Sorte ausgewählt, entscheidet nur noch die Qualität der Jung­pflan­ze darüber, wie gut sie sich entwickelt. Gemessen am erwünschten Lebensalter eines Obstgehölzes darf der Preis nicht ausschlaggebend sein. Schlechtes Ausgangsmaterial lässt sich selbst mit bester Pflege nur selten wettmachen. Wer seine Obstgehölze in anerkannten Baum­schu­len erwirbt, kann weitgehend sicher sein, dass die Pflanze hohe Qualitätsnormen erfüllt, dass die Veredlungen sortenecht sind und aus guten Selektionen stammen und dass die Pflanzen frei von Krankheiten und Schädlingen sind. Dies ist auch wichtig, damit im Garten bereits bestehende Obstkulturen nicht angesteckt werden.

(hbw) Grundsätzlich gilt: Der Herbst ist der beste Zeitpunkt für Neupflanzungen. Dann haben die Bäume und Sträucher das Laub abgeworfen, aber der Boden ist noch nicht gefroren. Nur bei Gehölzen, deren Holz leicht durch Frost geschädigt wird, wie Walnuss, Marone, Pfirsich und Ap­ri­ko­se, ist die Frühjahrspflanzung vorzuziehen, ansonsten muss der Jungbaum im ersten Winter einen Frostschutz erhalten.

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