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Obstgarten August

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Reife ApfelsortenFoto: Fotolia/photophonie Die ersten Apfelsorten reifen jetzt. Sie schmecken frisch gepflückt am besten; frühe Sorten sind nicht lagerfähig und sollten bald ver­zehrt werden.

Äpfel, Äpfel und noch mehr Äpfel

(bs) Mit den zartgrünen Früchten des ‘Klarapfels’ beginnt die Apfel­saison. Zwar halten sich die Äpfel nur wenige Tage, duften aber herrlich, haben ein feinsäuerliches Aroma und sind für Kompott, Mus und zum Frischessen sehr gut zu gebrauchen. Die vielen Früchte sind klein bis mittelgroß, mit saftigem, lockerem Fleisch. Die Bäume sind robust, von mit­tel­star­kem Wuchs, gedeihen auf jedem Gartenboden und benötigen nur wenig Schnitt im Winter.

Ähnlich in der Reifezeit, aber resistenter gegen Mehltau und Rost ist ‘Piros’, eine robuste Züchtung aus Dresden-Pillnitz mit gelbroten Früchten. Ab August reifen ‘Discovery’, der Säulenapfel ‘Galahad’ und ‘Delba­res­tivale’ mit hervorragendem Geschmack.

(hbw) Zur besseren Ausfärbung der Äpfel trägt der Sommerschnitt bei. Dabei werden ungünstig ste­hen­de Jahrestriebe entfernt. Führen Sie diese Arbeit aber nicht an vollsonnigen Tagen durch, da die Früchte dann leicht Sonnenbrand erleiden.

(bs) Sobald die Apfelbäume ab­ge­erntet sind, können Sie sie auslichten. Dabei werden alle sich über­kreuz­enden und nach innen wachsenden Äste entfernt, zu dicht stehende Verzweigun­gen gelichtet. Luftige Kronen wirken Krankheitsbefall entgegen.

 

Start der Birnenernte

(hbw) Im August reifen die ersten Sommerbirnen. Zu den robusten Frühsorten, die vor ‘Williams Christ’ reifen, gehören ‘Dessertnaja’, ‘Frühe Morettini ’ und ‘Harrow Delight’. Sie sollten die Birnen ernten, wenn die grüne Grundfarbe aufhellt, aber ehe sie gelb ist. Am Baum vollreife Frühbirnen sind meist bereits mehlig weich. ‘Dessertnaja’ neigt etwas weniger zum Teigigwerden und ist für eine Sommerbirne mit bis zu acht Wochen erstaunlich lange haltbar.


Bei Kirschen ist Sommerschnitt ein Muss

(bs) Besonders wichtig ist der Sommerschnitt bei Sauerkirschen, vor allem bei Schattenmorellen, die nur an den Triebspitzen des einjährigen Holzes tragen. Nach der Ernte verkahlt der Trieb. Ohne Rückschnitt entstehen bogenförmige, nach unten geneigte, peitschenartige Triebe mit immer kleineren Früchten. Monilia-Spitzendürre und Schorf machen sich breit. Ein Ver­jüng­ungs­schnitt setzt an der Basis der Peitsche an oder am ersten Nebentrieb, der nach oben zeigt. Alte Äste werden auf die halbe Länge zurück­ge­schnitten, wobei immer ein bereits existierender Nebentrieb den Abschluss bildet.

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