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  • Gemüseerde

Gemüse auf kleinstem Raum anbauen

Knackiges Gemüse, fruchtiges Mini-Obst und frische Kräuter selber anzubauen hat viele Vorteile: Sie wissen, woher es kommt, es ist immer frisch und schmeckt einfach leckerer als gekauftes. Immer öfter werden deshalb auch in Städten Eimer und Wannen zur Gemüsefarm umfunktioniert oder Hochbeete angelegt. Anders als im Gemüsebeet ist in Töpfen und Kübeln die Nährstoffversorgung jedoch begrenzt, auch trocknet an heißen Tagen die Erde schneller aus. Deshalb sollten Hobbygärtner – insbesondere Neueinsteiger mit wenigen Vorkenntnissen – beim Kauf der Gemüseerde ein paar Tipps beachten. 

Tonhaltige Erde fördert Ausbildung des Aromas

Nicht nur mit Blick auf das geringe Volumen von Pflanzgefäßen, sondern auch auf länger anhaltende Trockenphasen sollte eine Erde sowohl für die Anzucht als auch Weiterkultur von Gemüse- und Obstpflanzen sowie Kräutern frischen Naturton enthalten. Dieser natürliche Wasserspeicher zeigt sich als graue Farbe beim Verstreichen der Erde zwischen Daumen und Zeigefinger. Er erhöht die Speicherfähigkeit für Wasser und Nährstoffe und ist deshalb vor allem in torfreduzierten bzw. torffreien Erden unerlässlich. Dadurch werden einerseits Schwankungen bei langanhaltender Trockenheit bzw. Starkregen ausgeglichen und andererseits Nährstoffverarmung und Mangelerkrankungen vorgebeugt. Das fördert auch die sortentypische Ausbildung des Aromas bei Kräuter-, Gemüse- und Obstpflanzen. 

frux Erde

Lockere Struktur für gesundes Wachstum

Erden unterscheiden sich nicht nur im Tongehalt, sondern u.a. auch in ihrer Struktur und in der Düngerbevorratung. Eine Anzuchterde hat eine besonders feine Struktur und eine auf Keimlinge abgestimmte, niedrige Grunddüngung. Schließlich müssen die Pflanzen erst feine Wurzeln bilden können. Eine klassische Gemüseerde wiederum hat eine gröbere Struktur und enthält reichlich Dünger – in Bioerden ist das ein organischer Dünger. Dessen Nährstoffe werden durch Mikroorganismen umgewandelt, sodass sie von den Wurzeln aufgenommen werden können. 

Im Fachhandel kaufen

Erden für den Selbstanbau von Gemüse, Obst und Kräutern kaufen Sie am besten im Gartenfachhandel – also in Gartencentern, Gärtnereien und Baumschulen. Erstens, weil in solchen Erden langjährige Erfahrungen aus der gärtnerischen Praxis einfließen. Das ist insbesondere bei torfreduzierten bzw. torffreien Bioerden entscheidend. Zweitens gibt es dort auch Erden in kleinen Verpackungen – ideal für Stadtgärtner mit geringerem Bedarf. Und schließlich sind Erden aus dem Fachhandel aufeinander abgestimmt. So gibt es z.B. von frux ein komplettes Befüllsystem für Hochbeete, also für den Unterbau, die Vegetationsschicht und zum Mulchen als Verdunstungsschutz. Damit erzielen auch Gartenneueinsteiger schnelle Erfolge. Mehr noch: Ein so befülltes Hochbeet können Sie mehrmals pro Saison bepflanzen, weil Sie sich keine Sorgen um die Materialien für den Unterbau machen müssen, die jahreszeitlich bedingt nur eingeschränkt oder gar nicht zur Verfügung stehen. Und: Der Unterbau kann bis zu 10 Jahre im Beet verbleiben, ohne dass Sie ihn austauschen müssen. 

frux Bio Erden

Vielseitig einsetzbare Bioerden 

13 torffreie Erden und Materialien umfasst das Biosortiment von frux – vier davon erfüllen die Kriterien für das Gütesiegel von ‚Natur im Garten‘. Die Erden eignen sich u.a. für den Anbau von Kräutern, Gemüse und Obst in (Hoch-) Beeten oder Kübeln, zum Topfen und Pflanzen von Blumen, Gräsern, Stauden und Rhododendren, zum Anlegen von Bienenweiden, für dauerhafte Kübelbepflanzungen, Rasenansaat, Dachbegrünungen sowie zum Bodenverbessern und Mulchen. Die torffreien Bioerden enthalten Mischungen, wie sie auch im professionellen Gartenbau schon seit Jahren eingesetzt werden. Erhältlich im Gartenfachhandel oder unter olerum.de

Christian Günther

 

 

Gärtner & Dipl.-Ing. agr. Christian Günther,
Produktmanager frux

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