Gemeinschaftsstunden im Verein

Begonnen von Droeni, 07. Juni 2013, 11:34:49

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Droeni

Hallo zusammen,

ich habe eine Frage bzgl. zuviel geleisteter Arbeits (Gemeinschafts-)stunden.

Jeder Kleingärtner muss X Stunden Gemeinschaftsdienst machen. Einige machen mehr, einige weniger bis garnichts. Von diesen Gartenfreunden wird ein ,,Strafgeld" verlangt.

Wie teilt ihr dieses Geld auf. Jede Mehrleistungstunde Betrag X?
Bisher hat unser Abschnittsleiter das gesamte Geld bekommen und dann irgendwie verteilt. Leider kann er dieses jetzt nicht mehr machen und gibt's uns auch keine Infos!

Lasst ihr es euch von jedem quittieren, wenn er aus dem Gemeinschaftspott etwas bekommt? Arbeitsvertrag?

Über ein paar Tipps wäre ich sehr dankbar!!!

gino

In unserem Verein bin ich u. a. auch für die Einsatzstd. verantwortlich. Wir machen es so: Jeder Gartenfreund unter 80 Jahren hat im Jahr 8 Pflichtstunden abzuleisten.
Dazu wird ein Plan für etwa 4 Wochen ausgehangen, dabei sind immer Sa von 8.oo Uhr bis 12 Uhr die Std. zu leisten. Meistens sind es 6 Gartenfreunde, die an einem Sa Einsatz haben.
Es gibt einen Einsatzleiter (vom Vorstand), der sich bei einem Rundgang vorher
über die zu erledigenden Arbeiten informiert und auch die Geräte ausgibt. Damit es für keinen zuviel wird, wechselt der Einsatzleiter wöchentlich.
Wir haben einen Hefter, in dem die turnusgemäßen Arbeiten notiert sind. Außergewöhnliches (mal der Zaun, mal die Leitungen....)wird extra besprochen.
Der Leiter der kommenden Woche wird informiert, was geschafft wurde und was nicht.
Nicht geleistete Stunden kosten bei uns 10,00 €, wir sind aber nicht am Geld interessiert, wir brauchen die Arbeitskraft, d. h. ein säumiger Gartenfreund kann sich ummelden oder einen Ersatz schicken.
Bei uns wird kein Geld ausgezahlt, das wäre dann wohl Schwarzarbeit, es kann aber jeder Gartenfreund einen anderen bitten, seine Std. abzuleisten. Da ist dann die finanzielle Regelung nicht unser Problem. Diese Möglichkeit nutzen vor allem ältere Gartenfreunde.
Die geleisteten Stunden werden in einem Buch eingetragen und quittiert.
Wir haben mit dieser, zugegeben etwas energischen Methode, gute Erfahrungen gemacht. Es wird seit 45 Jahre so gehandhabt.
Da unser Altersdurchschnitt ziemlich hoch ist, kann man bei uns die Stunden auch teilen, 2 Std. kann jeder schaffen, der auch seinen Garten noch allein bewirtschaften kann. gino

laubenpieper 808

hallo Gartenfreund
eine Bezahlung der einzelnen Mitglieder für Mehrarbeit, ganz gleich wo das Geld herkommt ist für jedes Mitglied Einkommen und somit sreuerpflichtig bzw. gilt
es als Schwarzarbeit, wie bereits vondem Gfd. vorher erwähnt.
Bei uns wird diese Geld der Vereinskasse zugeführt und es kommt so allen Gartenfreunden zu.
Eine Zahlung sollte nur ganz selten sein und keine Ablöse von begüterten Gfd.welche sich frei kaufen. Es ist Gemeinschaftsarbeit, der Sinn liegt auf Gemeinschaft.
Gut Grün
laubenpieper 808

Triangel

Ist bei uns genauso .... alle "Strafgelder" kommen in die Vereinskasse, da es sich ja um eine Gemeinschaft handelt  ;)

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