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Kleingärtner und Schreberjugend – verbunden in der Tradition der Kleingartenbewegung

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Naturforscher und Solotänzer

Wenn Susanne Martin, Nils König und Volker Wendorff in ihrer Geschäftsstelle in der Bebelstraße in Hannover zusammensitzen, dann geht es um Jugendarbeit. Die drei führen den Landesverband der niedersächsischen Schreberjugend.

Als Träger der freien Jugendarbeit bereiten sie gemeinsam mit den Ortsgruppen Jugendfreizeiten vor, organisieren Jugend­gruppenleiterlehrgänge und unterstützen den Aufbau von Jugendgruppen vor Ort. Ein Beispiel sind die Schre­binos in der Lüneburger Klein­gartenanlage „Am Pferdeteich“ (siehe September-Ausgabe 2007 vom „Gartenfreund“, Seite 172/173). Hier bewirtschaften unter der ­Leitung von Angela Calovius die Kinder ihren eigenen Gar­ten, ernten Erdbeeren und forschen im kleinen, selbst gebauten Teich.

So wie in Niedersachsen ist die Deutsche Schreberjugend in vielen Bundesländern aktiv. Vielerorts hat sie es z.B. durch Fanfarenzüge und Tanzgruppen zu gro­ßer Anerkennung gebracht.

Sein 50-jähriges Bestehen feierte in diesem Jahr der Fanfarenzug aus Duingen im Landkreis Hil­desheim. Noch zehn Jahre älter ist die Schreberjugend Bergkamen, die mit acht Tanzgruppen ein breites Angebot für Kinder, Jugendliche und auch Ältere bietet.

One world – one visionFoto: Pachel Eine Vorstellung des gemeinsamen Tanzprojektes „One world – one vision“ der Schreberjugend NRW auf der BUGA 2007 in Ronneburg. Im Bild die „Killer-Queen“-Choreografie nach der Musik von „Queen“. In Berlin werden Zeltlager organisiert und für Fe­rien­rei­sen für Kinder und Ju­gend­li­che, die in Armut leben, ge­wor­ben. In Sachsen sieht die Schre­ber­ju­gend ihre wichtigste Aufgabe in der Natur- und Umwelterziehung der jun­gen Generation.

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