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Lieber Bein ab, als arm dran

Schlagworte zu diesem Artikel:
  • Ameisen
  • Amputation
  • Bein
  • Verletzungen
  • Wundinfektion
  • Behandlung

Amputation eines BeinesGrafik: Hanna Haring

Keine Frage: Sie gehört zu den extremsten medizinischen „Heilmethoden“: die Amputation eines Armes oder eines Beines, um das Leben eines Menschen zu retten. Forschende haben so ein Verhalten jetzt auch im Tierreich, bei Ameisen, beobachtet. Demnach beißen die Florida-Holzameisen vorsorglich Beine bei bestimmten Verletzungen komplett ab. Der Eingriff verhindert, dass sich lebensgefährliche Wundinfektionen im Körper der Ameisen ausbreiten. Rund 90 % der amputierten Tiere überleben die Behandlung. Sie können danach ihre Aufgaben im Nest wieder im vollen Umfang übernehmen.

Das Team um Dr. Erik Frank von der Uni Würzburg und Dr. Laurent Keller von der Uni Lausanne hat eine weitere verblüffende Beobachtung gemacht: Die Ameisen schreiten nur dann zur Amputation, wenn die Beinverletzungen am Oberschenkel liegen – egal ob die Wunden steril oder mit Bakterien infiziert sind. Befinden sich die Wunden dagegen am Unterschenkel, wird niemals amputiert, da hier die Heilungschancen zu gering sind. Stattdessen treiben die Ameisen in solchen Fällen einen höheren Aufwand bei der Pflege der Verwundeten.

sök

 

 

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