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Das richtige Handwerkszeug für die Rasenpflege

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Vertikutierer und Lüfter

Bosch-VertikutiererFoto: Bosch Mit Bosch-Vertikutierern gehen Sie dem Moos kraftvoll an die Substanz Um die Vitalität der Gräser zu sichern, empfiehlt sich das jährliche Belüften des Rasens im April/Mai oder zum Ende des Sommers im August. Wem das Be­lüf­ten mit ei­nem handgeführten Ver­ti­ku­tier-Rechen zu mühsam ist, der kann auf eine Auswahl an elektro- und ben­zin­be­trie­be­nen Geräten zurückgreifen.

Entscheidend bei der Auswahl sind die Gartengröße, ein mögli­cher Baum­be­stand (des lästigen Kabelziehens we­gen) und der Zugang zu einer Strom­quel­le. Kleine Gärten bis 500 m² sind mit einem Elektrovertikutierer bequem zu bearbeiten.

Je größer die Fläche ist, desto mehr Leistung kann das Gerät besitzen, damit die Arbeit leichter von der Hand geht. Bei richtig großen Flächen kommt am besten ein benzinbetriebener Vertikutierer zum Einsatz, den Sie eventuell auch mit den Nachbarn gemeinsam anschaffen können.

Als Neuheit unter den Benzinvertikutierern weist Wolf-Garten den UV 4000 B aus. 21 Messer sor­gen für gute Durchlüftung der Grasfläche. Ein kraftvoller Benzinmotor und ein besonders stabiles Gehäuse aus Stahl gewährleisten Langlebigkeit.


Rasenmäher

Rasenmäher Sabo-47 und Sabo-54 K Vario B RFoto: Sabo Für Designer-Rasenflächen: Die neuen Rasenmäher Sabo-47 oder -54 K Vario B R drücken die Gräser in eine Richtung, sodass verschiedene Grüntöne entstehen Das meist genutzte Arbeitsgerät für den Rasen ist der Rasenmäher. Im Idealfall kommt er wö­chent­lich zum Einsatz. Für ein optimales Schnittergebnis und ein ermüdungsfreies Arbeiten steht dem Gartenliebhaber eine Auswahl gegenüber, die eine Entscheidung häufig nicht einfach macht.


Rasenmähen pur

Wie beim Vertikutierer entscheiden die Gartengröße, Hindernisse wie Bäume oder Spielgeräte und der Zugang zu einer Stromquelle, ob die Wahl auf einen Elektro- oder Benzinrasenmäher fällt.

Elektrorasenmäher haben den Vorteil, dass sie leise zu Werke ge­hen. Sie sind leichter als Ben­zin­ra­sen­mä­her und unabhängig von der Tankstelle.

Benzinmäher ihrerseits können von einer Stromquelle unabhängig betrieben werden. Somit ent­fällt das Nachziehen eines Stromkabels.

Verschiedene Benzinmäher star­ten bereits per Knopfdruck. Alle Vorteile zusammen vereinen sich in den akkubetriebenen Rasenmähern. Wobei auch hier eine Steckdose zum Nachladen in un­mit­tel­ba­rer Umgebung sinnvoll ist.

Neben dem Antrieb spielen Schnitt­breite und Motorleistung eine Rolle. Diese Faktoren stehen in direktem Zusammenhang mit der Rasengröße und eventuell vor­handenen Steigungen im Garten.

Im Folgenden einige Neuheiten auf einen Blick:
Die Akkurasenmäher Gardena PowerMax 36 A Li und PowerMax 42 A Li werden in diesem Jahr mit einem Lithium-Ionen-Akku ausgestattet. Mit diesen Geräten ist ein kraftvolles Mähen ohne Kabel und Benzin möglich. Laut Hersteller sind die Akkus groß genug, um mit­telgroße Rasenflächen mit einer Ladung zu mähen. Die Bezeichnung 36 und 42 bezieht sich dabei auf die Schnittbreite der Geräte.
 
Bosch bietet mit dem Rotak 32 ein neues Einstiegsmodell an. Laut Hersteller ist er mit nur 6,6 kg der leichteste im Handel erhältliche Rasenmäher. Zudem besitzt er den bereits bekannten Ra­sen­kamm für ein einheitliches Schnittbild auf der Rasenfläche.

Freunde des Fußballs oder des Tennis kommen um die neuen Sabo-47 oder -54 K Vario B R nicht herum. Eine in der hinteren Antriebsachse integrierte Walze drückt die Gräser in eine Richtung. Daraus ergeben sich beim Überfahren verschiedene Grüntöne, und eine Streifenbildung wie bei handelsüblicher Bereifung wird mit diesem System verhindert.

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