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Staudenharmonie als Trio

In der Gartengestaltung gibt es ein bewährtes Prinzip: die Dreier-Regel. Sie besagt, dass ungerade Gruppen, vor allem Dreierkombinationen aus Pflanzen, im Garten natürlicher und ausgewogener wirken. Der Grund dafür ist, dass das menschliche Auge ungerade Anordnungen als harmonischer wahrnimmt. Dies gilt besonders für Staudenbeete, bei denen Höhe, Farbe, Blütezeit und Blattstruktur eine Rolle spielen.
Für sonnige Standorte empfiehlt die Staudengärtnerei Gaißmayer etwa Lavendel (Lavandula angustifolia), Pfingst-Nelken (Dianthus gratianopolitanus) und Blumen-Dost (Origanum Laevigatum-Hybride). Diese Kombination verbreitet mediterranes Flair und ist besonders pflegeleicht. Im Schatten oder Halbschatten setzen dagegen Knöterich (Bistorta amplexicaulis), Herbst-Anemonen und Sommer-Wald-Aster (Aster divaricatus) farbenfrohe Akzente. Entscheidend ist, dass die ausgewählten Pflanzen ähnliche Ansprüche an Boden, Feuchtigkeit und Pflege teilen, um langfristig gesund und vital zu bleiben.
Infos: www.gaissmayer.de








