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Tag- und Nachtfalter im Kleingarten

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Die Vielfalt der TiereEs gibt nichts Schöneres, als Schmetterlinge im Sommer beim Tanz um die Blüten im Garten zu beobachten. Mit ihrer anmutigen, ruhigen Art sind sie Balsam für die Seele. Wir sehen Schmetterlinge immer als friedfertige Tiere, die sich nur von Nektar ernähren, wohl kaum als Raubtiere. Aber auch Schmetterlinge decken alle Nischen der Ökosysteme ab, und um ein Raubtier unter Schmetterlingen bzw. Nachtfaltern zu finden, müssen wir nicht zwingend bis in die Urwälder unseres Planeten gehen. Die Weißflecken-Ulmeneule ist in ihrem Larvenstadium eine sogenannte Mordraupe und ernährt sich von den Raupen anderer Falter und bei Nahrungsmangel sogar von Artgenossen.

Totenkopfschwärmer und SchillerfalterFotos: Georges Lopez/Biosphoto (l.)
Sandra Standbridge/Adobe Stock
Totenkopfschwärmer (l.) und Schillerfalter (r.)

Der überwiegende Teil der Schmetterlinge ernährt sich jedoch als Raupe sowie als Falter von Pflanzen und deren Ausscheidungen wie Nektar – bis auf wenige, die eine andere Nahrungsquelle erschlossen haben. So plündert etwa der Totenkopfschwärmer Bienenwaben, und der Schillerfalter ernährt sich von Tierexkrementen. Somit gingen die meisten dieser Tiere im Laufe der Evolution eine große Abhängigkeit zu den Blütenpflan­zen ein.

 

Lange Geschichte

Die ersten Tagfalter, wie wir sie kennen, tauchten vor ca. 100 Millionen Jahren zu Füßen der Dinosaurier auf und begannen gemeinsam mit den Blütenpflanzen ihren Siegeszug über die Erde. Selbst der Einschlag eines Meteoriten vor 65 Millio­nen Jahren bedeutete nur einen kurzfristigen Rückschlag, da die Schmetterlinge und Blütenpflanzen sich gemeinsam in die Neuordnung der Ökosysteme einbrachten.

Das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere – veröffentlichte 2019 neue Forschungsergebnisse zur Entstehung und zur Evolutionsgeschich­te der Tag- und Nachtfalter. Demnach sind die ersten Tag- und Nachtfalter in einfachen Formen bereits vor 300 Millionen Jahren im Karbon nachgewiesen worden. Die Vorfahren der Schmetterlinge sind einfache Köcherfliegenarten. Mittlerweile wird auch die Entstehung der Blütenpflanzen mit einfachen Formen in das Karbon zurückdatiert.

Beobachtungen melden

Kohlweißlinge, Kleiner Fuchs, Schwalbenschwanz und Zitronenfalter sind vielen noch bekannt, aber bei Aurorafalter, Feuerfalter, Schachbrett und Schillerfalter sieht es meist anders aus. Wo es starke Populationen in Deutschland gibt, ist meist unbekannt, aber jede Information ist hilfreich. Gerne leiten wir Informationen über starke Populationen an die entsprechenden Institute weiter. Melden Sie Ihre Naturbeobachtungen im Kleingarten einfach an: artenvielfalt@lsk-kleingarten.de

 

Schmetterlinge im Kleingarten

Wir möchten diese schönen Tiere sicherlich nicht in unserem Garten missen, auch wenn einige als Raupe nicht immer durchweg nützlich sind. Der wohl bekannteste Schädling ist der Kohlweißling. Es kann jedoch angenommen werden, dass der Kohl nicht seine ursprüngliche Futterpflanze war – seine Raupen ver­schmä­hen auch nicht die Kapuzinerkresse und viele andere Kreuzblütler. Der schön in Reih und Glied gepflanzte Kohl im Garten erleichtert die Eiablage. Jedoch ist der Kohlweißling aufgrund seiner stark zurückgegangenen Populationsdichte keine ernsthafte Bedrohung für unsere Kohlpflanzen.

Die Brennnessel ist eine nützliche und wehrhafte Pflanze, mit der Sie viele Schmetterlingsarten fördern können. Tagpfauenauge, Kleiner Fuchs, Admiral und das Landkärtchen benötigen etwa diese Pflanze als Futterpflanze.

Tagpfauenauge und Kleiner FuchsFotos: Winfried Rusch/Adobe Stock; Brumm (l.)
Brumm; Denis Bringard/Biosphoto (r.)
Tagpfauenauge (l.) und Kleiner Fuchs (r.)

Jeder dieser Falter ist einzigartig. So setzt z.B. das Tagpfauenauge als Schutz für seine Raupen auf Masse, seine Raupen schützen sich alle zusammen mit einem gemeinsamen Gespinst. Sie fressen ca. drei bis vier Wochen an der Futterpflanze und verfallen anschließend in eine zweiwöchige Puppenruhe. Der Schmetterling kommt auf zwei Generationen pro Jahr und nutzt gerne Gartenlauben als Überwinterungsquartier.

AdmiralFotos: sebi_2569/Adobe Stock;
Steen Drozd Lund/Biosphoto
Admiral
Ein weiterer Brennnesselliebhaber ist der Kleine Fuchs, seine Strategie für die Raupengeneration ist ähnlich, nur legt er seine Eier ausschließlich an junge Triebe der Brennnessel.

Der Admiral setzt zum Schutz seiner Raupen nicht auf die Gruppe, seine Raupen leben einzeln. Sie nagen die Stängel unterhalb der Spitze der Brennnessel an und bringen diese zum Abwelken. Anschließend spinnt sich die Raupe mit den Blättern ein, daher ist sie schwer zu entdecken.

Ein bemerkenswerter Vertreter der Brennnessel­liebhaber ist das Landkärtchen. Lange Zeit nahmen Wissenschaftler an, es würde sich um zwei verschiedene Arten handeln, da die Tiere so unterschiedlich gefärbt sind. Des Rätsels Lösung: Dieser Falter bringt eine braunorange gefärbte Frühjahrsgeneration hervor, während die Grundfarbe der Sommergeneration schwarz ist.

LandkärtchenFotos: JuergenL/Adobe Stock; Denis Bringard/Biosphoto (l.); Jademacro/Adobe Stock (r.) Landkärtchen (Sommergeneration) (l.) und Landkärtchen (Frühjahrsgeneration) (r.)

 

Wehrhafte Raupen

AhorneuleFotos: Tim’s insects/Adobe Stock;
davello/Adobe Stock
Ahorneule
Im Laufe ihrer Entwicklung als Insekt verlangen die Schmetterlinge den Pflanzen einiges ab, was diese nicht so bereitwillig an die Nahrungskette weitergeben: ihre Blätter. Das Leben als Raupe ist nicht ungefährlich, und ein großer Teil der Raupen wird von Vögeln, Wespen und vielen anderen Fressfeinden erbeutet.

Aus diesem Grunde haben viele Raupen Abwehrstrategien entwickelt, um sich die Fressfeinde vom Hals zu halten. So ist die Ahorneule z.B. dicht behaart und rollt sich bei Gefahr zur Wollkugel zusammen. Der Mittlere Weinschwärmer imitiert große Augen und versucht somit bedrohlich auszusehen, besonders für Vögel, welche ihn für einen appetitlichen Happen halten.

 

Ramponierte Frühstarter

Zu den ersten Arten, die uns im Frühjahr begrüßen, gehören Zitronenfalter, Tagpfauenauge und Kleiner Fuchs. Sie sind nicht frisch geschlüpft, sondern haben überwintert. Bei genauer Betrachtung sehen viele der Falter etwas ramponiert aus –  denn die Überwinterung ist nicht ohne Risiko. So müssen die Schmetterlinge schnell ihre Kräfte sammeln und Nahrung finden. Werden die Tage stetig sonniger, geht es an die Partnersuche und die Fortpflanzung. Das Leben als fertiger Falter ist meistens der kürzeste Abschnitt im Leben eines Schmetterlings.
 

Spezialisierung birgt Risiken

Kleiner PerlmutterfalterFoto: Kakteen/Adobe Stock Kleiner Perlmutterfalter Viele der Arten sind Spezialisten und haben ein geringes Spektrum an möglichen Futterpflanzen – und hier fangen die Probleme an. Ist der Bestand der Futterpflanze einmal vom Schmetterlingsweibchen ausgesucht, gibt es kein Zurück. Die Eier benötigen eine geraume Zeit für die Entwicklung, im Anschluss verbringt die geschlüpfte Raupe ihren Lebensabschnitt bis zur Verpuppung auf der Pflanze, und in vielen Fällen findet auch noch die Verpuppung auf der gewählten Futterpflanze statt. In dieser Phase sind die Tiere auf Gedeih und Verderb von der Existenz des Pflanzenbestandes abhängig. Die Gefahr ist groß, dass die Futterpflanzen vorher abgemäht werden.

Ein sehr schöner Gast im Garten ist der Kleine Perlmutterfalter. Diese Art ist nicht so häufig, galt bislang aber trotzdem als gesichert. Leider ist der Kleine Perlmutterfalter inzwischen bereits in einigen Bundesländern als gefährdet eingestuft und in Hessen sogar als vom Aussterben bedroht. Die Raupen leben auf Stiefmütterchen und Veilchen, was mit Sicherheit eines der existenzbedrohenden Probleme ist. Die meisten Stiefmütterchen werden nach der Hauptblüte als saisonale Bepflanzung entsorgt, und zu diesem Zeitpunkt ist die Raupe oder Puppe des Schmetterlings noch lange nicht so weit.

Ein Wanderer in Europa ist der Schwal­benschwanz, er ist nicht nur Gast in unseren Gärten, er hat hier auch die Möglichkeit, sich zu vermehren. Jedoch wird dies nicht geschehen, wenn es nicht einige „wilde Ecken“ gibt. Eine seiner Futterpflanzen ist die Wilde Möhre, aber auch Dill und Fenchel gehören dazu. Die Population dieses Falters hat sich wieder stabilisiert, aber die große Abhängigkeit aller Arten vom Vorhandensein ihrer Futterpflanzen ist ein Risiko für ihr Überleben.

Schwalbenschwanz und BuchsbaumzünslerFotos: Wiltrud; radt/beide Adobe Stock (l.)
Eileen Kumpf; Zerbor/beide Adobe Stock (r.)
Schwalbenschwanz (l.) und Buchsbaumzünsler (r.)

Ein eingewanderter Spezialist ist der Buchsbaumzünsler. Er war in den letzten Jahren ein großes Thema bei den Gartenfreunden, da er bei starkem Befall seine Wirtspflanze tötet. Er hatte anfangs nur wenige natürliche Feinde und machte durch seine Masse eine Bekämpfung schwer. Sein Ursprungsgebiet ist China, und er kam vermutlich mit importierten Pflanzen nach Europa. Mittlerweile haben sich u.a. der Hausrotschwanz, Stare, Wespen und Ameisen auf diesen Neuankömmling eingestellt und vertilgen seine Raupen. Da er al­lerdings die Gifte des Buchsbaums in seinem Gewebe einlagert, machte er es vielen potenziellen Fressfeinden schwer.

 

Die Welt der Nachtfalter

Neben den farbenprächtigen Tagfaltern werden die oft unscheinbaren Nachtfalter meist nur wenig beachtet. Dabei ist nicht jeder Nachtfalter ausschließlich in der Nacht unterwegs. Allerdings hat die Wissenschaft alle Schmetterlinge, die keine Tagfalter sind, den Nachtfaltern zugeordnet.

Die rein nachtaktiven Tiere haben in unserer Welt ein großes Problem: die Lichtverschmutzung. Zur natürlichen Orientierung nutzen die Falter den Mond oder die Sterne als Lichtquelle. Um geradeaus zu fliegen, KohlmotteFoto: Tomasz/Adobe Stock Kohlmotte halten sie einen bestimmten Winkel zwischen der Flugrichtung und dem Mond. Da eine Gartenlaterne heller als der Mond leuchtet, orientiert sich der Nachtfalter am künstlichen Licht. Instinktiv korrigiert der Nachtfalter von nun an ständig seine Flugrichtung und fliegt endlos eine Kreisbahn um das künstliche Licht.

Ein nachtaktiver Falter ist die Kohlmotte, auch Kohlschabe genannt. Diese Schleier- oder Halbmotte stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum und ist ein Schädling an Kreuzblütengewächsen. Die Kohlschaben sind als Falter von April bis Oktober aktiv und bringen sechs Generationen pro Jahr hervor. Nach dem Schlupf verschwenden die Tiere nicht viel Zeit und paaren sich umgehend, danach verteilen die Weibchen weiträumig die ca. 160 Eier bevorzugt über Kohlpflanzen. Die frisch ge­schlüpften Raupen schützen sich mit einem Gespinst und durchleben vier Häutungen, ehe sie sich verpuppen.

Ohne Raupen keine Schmetterlinge

Pflanzen, die Schmetterlingen Nektar spenden, gibt es in vielen Kleingärten, Futterpflanzen für die Raupen sind aber ebenso wichtig. Die meisten Raupen sind auf bestimmte Pflanzenarten oder -familien spezialisiert. Fehlen diese, so finden die Weibchen keine Möglichkeit zur Eiablage und können sich nicht vermehren. So legt etwa der Totenkopfschwärmer seine Eier an Nachtschattengewächse wie Kartoffeln ab.

Glücklicherweise bieten viele Kleingärten eine große Vielfalt an Pflanzen, sodass der Tisch auch für viele Raupen gut gedeckt ist. Mit einer „wilden Ecke“, in der heimische Wildpflanzen wie Distel, Brennnessel oder Weidenröschen gedeihen, sorgen Sie für weitere Futterpflanzen. Da viele Falter als Puppe überwintern, sollten Sie im Herbst nicht zu gründlich aufräumen und das Falllaub auf den Beeten liegen lassen.

Ein wunderschöner Falter ist das Taubenschwänzchen, es ist hauptsächlich am Ende des Tages aktiv und beeindruckt durch seinen dem Kolibri ähnlichen Schwirrflug. Taubenschwänzchen kommen gerne in Gärten, wo sie an Pelargonien, Lichtnelken, Phlox und Sommerflieder zu finden sind. Tauben­schwänz­chen wandern aus dem Mittelmeerraum zu uns und überwintern in zunehmender Zahl bei uns.

Ein imposanter Falter ist der Weinschwärmer mit all seinen Unterarten. Im Garten fallen die Raupen durch ihr ungewöhnliches Aussehen auf. Als ­Nahrung dienen ihnen Weidenröschen, wie das Schmalblättrige Weidenröschen, daneben verschiedene Springkräuter, hin und wieder auch Fuchsien, Gewöhnlicher Blutweiderich und Gemeine Nachtkerze. Die Raupen fressen nur nachts. Gartenfreunde bemerken die großen Raupen meist bei der Pflege der Beete. Sowohl die Raupe als auch der Falter fallen durch ihre Größe auf, sodass es oft zu Rückfragen bei den Fachberatern kommt.

Taubenschwänzchen und Mittlerer WeinschwärmerFotos: Vlasto Opatovsky; panosud360/beide Adobe Stock (l.)
Barry/Adobe Stock; Brumm (r.)
Taubenschwänzchen (l.) und Mittlerer Weinschwärmer (r.)

 

Freund und Feind

Starke Populationen verschiedener Tierarten sprechen für eine intakte Natur im Umfeld der Gartenanlage. Viele Vogelarten sind auf stabile Insekten­populationen angewiesen, selbst reine Körnerfresser ernähren ihre Jungvögel mit Insekten und auch mit den Raupen der Tag- und Nachtfalter. Diese Populationen schwinden, und somit schwindet eine wichtige Futterquelle der Gartenvögel. Die Bestände von Schmetterlingen sind daher wichtig für die Naturvielfalt. Wir Kleingärtner sollten also verstärkt darauf achten, Tag- und auch Nachtfaltern einen Lebensraum zu bieten.

Tommy Brumm
Präsident des Landesverbandes Sachsen 
der Kleingärtner

 

Volkszählung für Tagfalter

Seit 2005 zählen Hunderte ehrenamtliche Falterfreunde – kreuz und quer über die Republik verteilt – Schmetterlinge. Zwischen April und September gehen sie wöchentlich festgelegte Strecken ab und notieren jeden Tagfalter, der ihren Weg kreuzt.

Das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) koordiniert die Volkszählung für Tagfalter. Deren Bestandsentwicklung erlaubt den Forschern Rückschlüsse auf Umweltveränderungen. Gesicherte Erkenntnisse erfordern jedoch Langzeitbeobachtungen – eine Mammutaufgabe, die die Profis alleine nicht stemmen können. Und so verbündet sich das UFZ mit Amateuren, die die Falterzählung aus reiner Liebe zur Natur betreiben. Wer mitzählen möchte, erhält Informationen unter Tel. 0345/558 52 63 und auf www.tagfalter-monitoring.de

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