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Stadtbienen haben es besser

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  • Nahrungsangebot

HonigbienenFoto: Bernd Thissen/dpa

Städte mit viel Grün bieten Honigbienen bessere Lebensbedingungen als Gebiete mit intensiver Land­wirtschaft. Das ist das Ergebnis einer Literaturstudie im Auftrag der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen. Demnach produzieren Stadt­bienen bis zu doppelt so viel Honig wie ihre Artgenos­sen auf dem Land. In ei­ner Großstadt wer­den laut Studie 65 kg Honig pro Volk gewonnen, auf landwirtschaftlichen Nutzflächen sind es dagegen 32 kg.

Dass es den Tieren in den Städten besser geht, liegt vor allem daran, dass die Bienen dort ein größeres Nahrungsangebot finden. Gerade in (Klein-)Gärten, wie der Anlage des Gartenvereins Lütgendortmund Nord (Foto), oder Parks gibt es eine üppige Blütenvielfalt, die fast das ganze Jahr Nektar und Pollen bereitstellt. Ganz anders sieht es auf dem Land aus, dort hat die Intensivierung der Landwirtschaft zu einer blütenarmen Umgebung geführt, in der es kaum noch Nah­rung gibt. Auch der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln erschwert dort das Überleben der Bienen. Stadtbienen werden allerdings öfter von Krankheiten befallen, da hier mehr Völker auf relativ kleinem Raum leben.

grr

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