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  • Gartenfreund-Expertenforum

Robuste Sorten und regenfeste Gartenfreunde

11. „Gartenfreund“-Expertenforum

Nein, traumhaft war dieser Sommer bisher nicht – weder für Sonne liebende Sommerblumen noch für Wärme liebende Gartenfreunde. Beim Expertenforum in Münster stellte sich jedoch schnell her­aus, dass die einen trotz des Sonnenmangels erstaunlich üppig blühten, während sich die anderen ihre Entdeckerfreude vom Nieselregen nicht vermiesen ließen.



Oliver Wächter (Verlag W. Wächter), Herbert Kleine Niesse (Nebelung) und Raimund Schnecking (Volmary) begrüßten die 110 Teilnehmer im Pflanzenzuchtzentrum am Kaldenhof herzlich. Auch in diesem Jahr gab es viele „Wiederholungstäter“, die sich die Fachvorträge und die blühenden Schauflächen nicht entgehen lassen wollten. Mit von der Partie war auch die Braunschweiger Firma Schacht mit ihren Produkten zur Gartenpflege.


Der Boden als Basis

Das Motto der Veranstaltung lautete: „Für jeden Standort die richtige Pflanze.“ Zu Beginn stellte Dr. Gerhard Laukötter in seinem Vortrag „Lebendiger Boden“ die Basis allen Wachstums vor. Eindrucks­voll waren die von ihm erstellten Filmaufnahmen, bei denen die Gartenfreunde viele mit bloßem Auge kaum sichtbare Bodenbewohner wie Springschwänze, Raubmilben und Pseudoskorpione stark vergrößert betrachten konnten.


Dr. Gerhard Laukötter in AktionFoto: Verlag W. Wächter Dr. Gerhard Laukötter in Aktion


Er betonte, wie wichtig eine fachgerechte Bodenpflege ist, um langfristig gute Erträge zu sichern. Dazu gehört, den Boden möglichst nicht umzugraben, damit die Schichtung erhalten bleibt. Zudem gibt es in der Natur kaum nackten, unbedeckten Boden. So sollten auch die Gärtner jede Gelegen­heit nutzen, den Boden zu bedecken, beispielsweise mit Laub oder Grasschnitt. In einer Handvoll Boden leben mehr Organismen als Menschen auf der ganzen Welt – und dieses wertvolle Boden­leben gilt es zu erhalten.


Passend zum Standort pflanzen

Anschließend referierte Manuela Manegold (Volmary) über passende Pflanzen für jeden Standort. Dabei legte sie den Fokus auf Stauden und Beet- und Balkonpflanzen und zeigte anhand vieler Beispiele, dass für jeden Standort ein „Kraut“ gewachsen ist.


Manuela Manegold stellte Pflanzen vorFoto: Verlag W. Wächter Manuela Manegold stellte Pflanzen für (fast) jeden Standort vor.


Bei der Standortwahl spielen die Faktoren Licht (Sonne, Halbschatten, Schatten), Bodenart, Feuch­tig­keit und Pflanzennachbarn die Hauptrolle. Es ist sehr sinnvoll, sich mit den Stand­ort­be­din­gun­gen und den Ansprüchen der gewünschten Pflanzen im Vorfeld zu beschäftigen. Wenn die Pflanzen gut zum Standort passen, ge­dei­hen sie problemlos und machen kaum Arbeit. So sind Fetthennen (Sedum) die Idealbesetzung für magere, durchlässige Sandböden und vertragen problemlos Hitze und Trockenheit. Es gibt eine riesige Auswahl verschiedener Arten und Sorten, die von flachen Bodendeckern bis zu kniehohen Stauden reichen.


Sedum ‘Sunsparkler Lime Zinger’ und Sedum forsterianum ssp. elegansFotos (2): Volmary GmbH Sedum ‘Sunsparkler Lime Zinger’ (o.)
Sedum forsterianum ssp. elegans (u.)


Noch weitgehend unbekannt ist, dass es auch eine Reihe winterharter Mittagsblumen (Delosperma) gibt. Auch sie sind extrem trockenheitstolerant und bezaubern uns im Sommer mit ihren zahl­rei­chen Blüten in vielen leuchtenden Farben.


Mittagsblume ‘Jewel of Desert Red’ und Mittagsblume ‘Jewel of Desert Yellow’Fotos (2): Volmary GmbH Mittagsblume ‘Jewel of Desert Red’ (l.); Mittagsblume ‘Jewel of Desert Yellow’ (r.)


Bei den Sommerblumen bietet Volmary ein beeindruckendes Sortiment an Begonien an. So gedeihen die Rex-Begonien (Begonia rex) sogar in vollen Schattenlagen und werden zudem nicht von Schnecken gefressen. Ihre Schmuckwirkung beruht auf den wunderschön gefärbten und gezeichneten Blättern.



Im Halbschatten bilden Andenbegonien (Begonia boliviensis) ein üppiges Blütenmeer. Sie blühen von Mai bis zum Frost und brauchen nicht viel Pflege, da sie Trockenheit gut vertragen.



Solitär-Begonien (Begonia x benariensis) beeindrucken mit ihren großen Blüten und werden ebenfalls von Schnecken verschont. Im Laufe des Sommers bilden sie riesige Exemplare mit Hunderten von Blüten.


Solitär-Begonie ‘Big DeluXXe Red’Foto: Volmary GmbH Solitär-Begonie ‘Big DeluXXe Red’

Solitär-Begonie ‘Big DeluXXe Rose’Foto: Volmary GmbH Solitär-Begonie ‘Big DeluXXe Rose’


Und auch für die Liebhaber von Duftpflanzen gibt es die passende Begonie: Die Blüten der Knol­len­be­go­nie (Begonia x tuberhybrida) ‘Fragrant Falls Peach’ verströmen einen intensiven Duft – selbst bei regnerischem Wetter. Alle genannten Begonien-Arten gedeihen zuverlässig im Halb­schat­ten.


Knollenbegonie ‘Fragrant Falls Peach’Foto: Volmary GmbH Knollenbegonie ‘Fragrant Falls Peach’


Naturgemäße Pflanzenpflege

Am Infostand des Familienunternehmens Schacht stellten Ralf Rohde und Jens Hahn Produkte rund um den integrierten Pflanzenschutz vor. Von Gartenfreunden umlagert gaben sie Tipps zur Her­stel­lung von Pflanzenstärkungsmitteln.


Ralf Rohde und Jens Hahn stellten Produkte vorFoto: Verlag W. Wächter Ralf Rohde und Jens Hahn stellten Produkte zur Pflanzenpflege vor.


Pflanzenstärkungsmittel lassen sich leicht selbst herstellen.Foto: Verlag W. Wächter Pflanzenstärkungsmittel lassen sich leicht selbst herstellen. Mithilfe der Experten konnten die Teilnehmer selbst Tees zur Pflanzenstärkung herstellen, z.B. aus Schach­tel­halm, Brennnessel und Rainfarn. Die Tees lassen sich entweder aus Kräuterpulver oder mit den prak­ti­schen Teepads aufgießen. Die vorbeugende Stärkung mit Schachtelhalm ist besonders für pilzanfällige Pflanzen vorteilhaft, da die enthaltene Kieselsäure das Blattgewebe festigt.

Doch auch die Baumpflege wird bei der Firma Schacht großgeschrieben. So werden hochwertige Wund­ver­schluss­mit­tel auf Basis natürlicher Harze seit über 100 Jahren unverändert produziert. Und für ganz fixe Gärtner gibt es jetzt den Baumwachs-Verband aus der Sprühdose. Hier sind die Harze und Wachse in Alkohol gelöst und lassen sich in Sekundenschnelle auf­sprü­hen – was die Gartenfreunde gleich vor Ort an be­reit­lie­gen­den Holzscheiben testen konnten.

 


Sprühverband und BaumwachsFotos: Verlag W. Wächter Das Baumwachs und den Sprühverband konnten die Gartenfreunde gleich an Holzstücken ausprobieren.


Nachhaltig gärtnern

In seinem Vortrag „Gärtnern im Einklang mit der Natur“ gab Herbert Kleine Niesse den Teil­neh­mern viele Anregungen zum naturnahen Gärtnern. Er wies auf das große Sortiment an Bio-Saatgut von Nebelung hin. Zwar sei die Produktion sehr aufwändig und die Samen dadurch teurer als konventionell erzeugte Ware, doch gibt es eine rege Nachfrage, und Sortiment und Menge, z.B. bei den Bio-Kräutern, werden kontinuierlich erweitert.

Durch das Kompostieren werden Gartenabfälle wieder in den Stoffkreislauf eingebracht und dienen Regenwürmern und anderen Bodenbewohnern als Nahrung. Auch in Hochbeeten lassen sich Gartenabfälle und Rohkompost in den tiefen Schichten verwenden.

Naturnahe Gärten bieten Tieren Lebensraum, Nahrung und Unterschlupf, sodass sich Nützlinge wie Marienkäfer- und Florfliegenlarven ganz von selbst einstellen. Durch Nisthilfen und Futterpflanzen können Sie den Nützlingen optimale Bedingungen bieten. So versorgen die Blumenmischungen von Kiepenkerl Insekten mit Nahrung und kommen auch mit widrigen Wetterbedingungen zurecht.


Expertenforum - PflanzenFoto: Bruno Nebelung GmbH


Die passende Sortenwahl sorgt auch bei Gemüse schließlich dafür, dass Pflanzen optimal wachsen und zuverlässig Erträge bringen. So sind durch Auslese und gezielte Züchtung etliche Sorten entstanden, die resistent bzw. tolerant gegen Krankheiten sind. Auch einige traditionelle Sorten weisen von Natur aus eine hohe Widerstands­fähigkeit auf und finden sich im Kiepenkerl-Sortiment von Nebelung. So ist die Einlegegurke ‘Corentine’ z.B. sehr widerstandsfähig gegen Mehltau, der Salat ‘Salanova grün’ gegen Mehltau, Grüne Salatblattlaus und Wurzelläuse.


Salat ‘Salanova grün’Foto: Bruno Nebelung GmbH Salat ‘Salanova grün’

Einlegegurke ‘Corentine’Foto: Bruno Nebelung GmbH Einlegegurke ‘Corentine’


Die leuchtend gelbe Kirschpaprika-Sorte ‘Tweety’ ist resistent gegen das Tabakmosaikvirus und punktet mit einer Vielzahl runder, süßer Früchte – eine attraktive Naschfrucht für Garten und Balkon.

Perfekte Naschfrucht: die Kirschpaprika ‘Tweety’Foto: Bruno Nebelung GmbH Perfekte Naschfrucht: die Kirschpaprika ‘Tweety’
 

Reisetomate ‘Voyage’Foto: Bruno Nebelung GmbH Die Reisetomate ‘Voyage’ punktet mit ihrer ungewöhnlichen Fruchtform und lässt sich ohne Messer sauber zerteilen.

Eine auffällige und etwas kuriose Neu­züch­tung ist die Reisetomate ‘Voyage’ der Marke Sperli. Warum Reisetomate? Die Früchte sind so stark gerieft, dass sie ohne Messer zerteilt werden können. Sie können also eine Tomate als Reiseproviant mitnehmen und sie relativ „gefahrlos“ in kleinen Portionen verzehren.

Tomaten sind überhaupt das Thema für viel Gar­ten­freun­de. Das zeigte sich ganz deutlich bei der Besichtigung der Gewächshäuser. Die Fachleute von Nebelung und Volmary konn­ten jedoch alle Fragen beantworten. Und das Beste: Die Teilnehmer konnten die vielfältigen Sorten probieren und sich so schon ihre Favoriten für den nächsten Sommer he­raus­su­chen.

 


Raimund Schnecking (l.) und Herbert Kleine NiesseFotos: Verlag W. Wächter Raimund Schnecking (l.) und Herbert Kleine Niesse beantworteten unzählige Fragen zum Anbau von Tomaten.

Fachgespräche im Tomaten-GewächshausFoto: Verlag W. Wächter Fachgespräche im Tomaten-Gewächshaus


Tomaten-Sorten zum VerkostenFoto: Verlag W. Wächter Probieren geht über Studieren – leckere Tomaten-Sorten zum Verkosten. Doch auch die von Conny Austermann kreierten Keim­spros­sen­bro­te mit verschiedenen Gemüsedips und die frisch gebackenen Gemüse-Kräuter-Waffeln waren sehr aromatisch – die Teilnehmer ließen sich nicht lange bitten und nahmen viele Anregungen zur kre­a­ti­ven Verarbeitung ihrer Gartenprodukte mit nach Hause.

 


Gemüse und Kräuter mal ganz andersFotos: Verlag W. Wächter Gemüse und Kräuter mal ganz anders: Conny Austermann lud zum Probieren ein.


Für jeden Boden die Richtige

Dass es bei Gemüse, Obst und Kräutern für jeden Standort die passende Sorte gibt, legte Raimund Schnecking in seinem Referat anschaulich dar. So sorgen bei Tomaten Veredlungen dafür, dass sie auch unter nicht optimalen Bedingungen zuverlässig hohe Erträge bringen. Dabei schließen sich Robustheit, aromatischer Geschmack und Schönheit keineswegs aus: Die neuen Tomaten-Sorten der Solena-Serie überzeugen mit aromatischen Früchten in Orange, Rosarot und Scho­ko­la­den­braun.



Doch auch bei samenvermehrten Bio-Tomaten gibt es eine Reihe neuer Züchtungen. Das Bio-Tomaten-Sortiment von Volmary zeichnet sich durch eine Vielzahl von Resistenzen aus und durch die Fähigkeit, auch einen geringen Nährstoffgehalt des Bodens optimal auszunutzen. ‘Bolstar Gimli’ F1 bildet runde, mittelgroße Früchte, ‘Bolstar Sensatica’ F1 mittelgroße Roma-Tomaten und ‘Bartelly’ F1 kleine, süße Kirschtomaten.


Bio-Tomate ‘Bolstar Gimli’ F1Foto: Volmary GmbH Bio-Tomate ‘Bolstar Gimli’ F1 Bio-Tomate ‘Bolstar Sensatica’ F1Foto: Volmary GmbH Bio-Tomate ‘Bolstar Sensatica’ F1

 
 
Bio-Tomate ‘Bartelly’ F1Foto: Volmary GmbH Bio-Tomate ‘Bartelly’ F1 Grundsätzlich seien laut Schnecking klein­früch­ti­ge Tomaten robuster und wüchsiger als groß­früch­ti­ge, was sich besonders unter nicht op­ti­ma­len Bedingungen bemerkbar mache. Unter den neuen Obst-Sorten hob Schnecking besonders die Aprikose ‘Fruit Me Apricot’, die nicht von der Kräuselkrankheit befallen wird, und die kompakte Himbeere ‘Ruby Beauty’, deren dornenlose Ruten maximal 1 m hoch werden, hervor. ‘Ruby Beauty’ braucht kein Stützgerüst und ist daher Ideal als kleine Fruchthecke oder für die Kultur in Pflanz­ge­fä­ßen.
 

 

Aprikose ‘Fruit Me Apricot’Foto: Volmary GmbH Die Aprikose ‘Fruit Me Apricot’ ist auch für Pflanzgefäße gut geeignet.
 
Himbeere ‘Ruby Beauty’Foto: Volmary GmbH Die Himbeere ‘Ruby Beauty’ bildet kompakte, dornenlose Triebe mit einer Vielzahl leckerer Naschfrüchte.
 

Kartoffeln mit hoher Resistenz

Bei den Kartoffeln wies Schnecking auf drei Neuzüchtungen hin, die eine ausgezeichnete Wider­stands­fähigkeit gegenüber Braunfäule aufweisen. Sie stammen alle aus Ungarn, wo die Familie Sárvári bereits vor 50 Jahren begann, Kartoffeln mit besonders hoher Krankheitsresistenz zu züchten. Die gelbschalige ‘Sarpo Shona’ ist bereits im August/September erntereif und bringt sehr hohe Erträge. ‘Axona’ ist rotschalig, ebenfalls sehr ertragreich und reift im September/Oktober. Der Clou bei ‘Blue Danube’ ist ihre leuchtend violettblaue Schale. Auch die Blüten weisen eine sehr attraktive violette Färbung auf. Die Erntezeit dieser aromatischen Besonderheit liegt im Au­gust/Sep­tem­ber.


Kartoffel-Sorten ‘Sarpo Shona’ und ‘Blue Danube’Fotos: Volmary GmbH Die Kartoffel-Sorten ‘Sarpo Shona’ und ‘Blue Danube’ sind sehr widerstandsfähig gegen Braunfäule.


Saatgut für jeden Zweck

Mit Einblicken in die Saatguttechnologie beendete Hans Georg Werdecker (Nebelung) die Reihe der Referate. Er erläuterte den Gartenfreunden anschaulich und mit vielen Beispielen, warum und auf welche Weise Saatgut bearbeitet wird.

Für Gartenfreunde besonders wichtig ist eine leichte Handhabung bei der Aussaat. Außerdem will sich der Kunde darauf verlassen können, dass er sauberes, sortenreines, einheitliches und ge­sun­des Saatgut mit hoher Keimfähigkeit erwirbt.

Mithilfe von Kalibrierungsmaschinen wird das Saatgut nach Durchmesser (Kaliber) sortiert. Für besonders einheitliches Saatgut kann noch zusätzlich eine Sortierung nach Gewicht erfolgen.

Bei besonders feinem Saatgut ist es sehr schwierig, es gleichmäßig und nicht zu dicht aus­zu­brin­gen. Hier hilft die sogenannte Pillierung, bei der das einzelne Samenkorn mit einer Hülle um­man­telt wird, die fünf- bis zwanzigmal so dick ist wie der Samen. Beispielweise werden Möhren, Kopfsalat und Petersilie oft als pilliertes Saatgut („Pillensaat“) angeboten.



Um von Anfang an einen Tuff aus mehreren Pflanzen zu erhalten, werden bei vielen Arten wie Lobelien, Rucola oder Basilikum oft mehrere Samen in einer Multipille zusammengefasst. Hierbei ist auch eine Mischung verschiedener Sorten möglich.

Saatbänder und -platten garantieren optimale Abstände bei der Aussaat. Sie lassen sich bequem und zeitsparend verwenden – meist für Gemüse, Kräuter und einjährige Blumen. Entscheidend für einen sicheren Keimerfolg sind dabei ein guter Bodenkontakt und eine gleichmäßige Boden­feuchte.

Auch bei Saatbändern und -platten gibt es viele Sortenmischungen, z.B. von Gemüse wie Rettich, Radieschen und Salat, sodass Gartenfreunde mit wenigen Handgriffen für Vielfalt bei der Ernte sorgen können. Sehr beliebt sind auch Saatscheiben für Töpfe bzw. Saatplatten für Balkonkästen mit abgestimmten Sortenmischungen. So sorgen Sie mit Blumenmischungen für eine sommerliche bunte Blütenpracht und stellen gleichzeitig Nektar und Pollen für die Insektenwelt bereit.

Mit Mischungen aus Küchen- oder Teekräutern können Sie im Beet oder in Pflanzgefäßen schnell für Aromenvielfalt sorgen. Der Expertentag endete mit einer Verlosung, die den glücklichen Gewinnern Kräutersortimente von Volmary oder Blumenzwiebelpakete von Nebelung bescherte. Doch auch die Gartenfreunde ohne Losglück nahmen viele neue Ideen und Anregungen mit nach Hause.



grr