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Gartenabfälle gehören nicht in den Wald!

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Gartenabfälle gehören nicht in den WaldFoto: Landesforsten RLP/Forstamt Kaiserslautern

Zweige, Blätter, Rasenschnitt sowie fleißig gejätete „Unkräuter“ – die sich zu großen Haufen türmenden Grünabfälle möchte mancher Gartenfreund ganz schnell los werden. Ist ja alles „Natur“, also vielleicht dezent im nächsten Waldstück entsorgen?

Mit den Gartenabfällen gelangen jedoch große zusätzliche Nährstoffmengen in den Wald. So können sich Stickstoff liebende Arten wie Brombeere oder Brennnessel stark vermehren und verdrängen die Waldflora. Enthaltene Zwiebeln, Samen oder Wurzelteile führen zur Verbreitung konkurrenzstarker gebietsfremder Arten. Zudem locken Gartenabfälle Wildschweine an, die sich dann vielleicht auch in benachbarten Gärten nach nahrhafter Kost umsehen.

Aufgrund der schädlichen Auswirkungen wird die Ablage von Grünkompost rechtlich als „illegale Abfallentsorgung“ eingestuft und mit Bußgeldern geahndet. Gartenfreunde sollten also weiterhin auf der Parzelle kompostieren, die Grüne Tonne nutzen oder die großen Haufen zu den kom­mu­na­len Annahmestellen bringen und die Lebensgemeinschaft Wald ungestört lassen.

grr

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