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Ziergarten August

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Keil-Vierheilig Balkonblumen bieten sommerlange Blütenpracht.
Pflege der Sommerblumen

(ikv) Viele dieser Blüten liefern Nah­rung für Biene, Schmetterling und Co. Nicht umsonst heißt der Sommerflieder auch Schmetterlingsstrauch. Um die blau blühenden Halbsträucher wie Blauraute (Perovskia), Bartblume (Caryopteris) und Säckelblume (Ceanothus) sowie Lavendel (Lavandula) herum tummeln sich ebenfalls viele Insekten. Besonders üppig blühen die einjäh­rigen Sommerblumen: Ringelblume, Schmuckkörbchen, Zinnie, hohe Studentenblume und Sonnenblume im Beet, und in Gefä­ßen sind es z.B. Lobelie, Zweizahn, Vanilleblume, Husarenknopf und Zauberglöckchen.
Damit die Blütezeit bis zum Frost anhält, sollten Sie Verblühtes regelmäßig entfernen. Die Pflanze würde sonst ihre Kraft in die Samenbildung stecken. So jedoch bildet sie Verzweigungen und neue Knospen. Es schadet also keineswegs, sich auch mal einen Blumenstrauß zu schneiden. Auch viele Balkonblumen be­lohnen einen Rückschnitt mit neuer Blütenpracht. Schneiden Sie z.B. Blaues Gänseblümchen, Duftsteinrich, Petunie, Zauberglöckchen oder Zweizahn um ein Drittel zurück, wenn sie zu lang und „lückig“ geworden sind. Düngen Sie sie, und Sie brauchen nur wenige Wochen zu warten: Dann erscheinen neue Blüten bis in den späten Herbst. Gefällt Ihnen eine Pflanze be­sonders gut? Jetzt ist der Zeitpunkt, sie durch Stecklinge zu vermehren. Fuchsie, Geranie, Wandelröschen und viele andere Beet und Balkonblumen eignen sich hierzu ebenso wie Laven­del, Liguster, Buchsbaum und andere Gehölze. Im August sind die jungen Triebe nicht mehr ganz weich, aber auch noch nicht komplett verholzt.

 

Pelargonien vermehren

(ikv) Wenn wir von „Geranien“ sprechen, meinen wir meist Pelargonien, die uns mit außergewöhnlichen Blüten oder dem Duft ihrer Blätter erfreuen. Pelargonien sind bei uns nicht winterhart und müssen deshalb im Haus überwintert werden. Im August können Sie Ihre Lieblingssorten leicht durch Stecklinge vermehren. So können Sie die großen Pflanzen nach den ersten Frösten entsorgen und benötigen für die Überwinterung der Jungpflanzen nur wenig Platz.

Die Triebe der Pelargonien sind jetzt gut ausgereift, jedoch noch nicht verholzt. Schneiden Sie die Triebspitzen mit einem scharfen Messer unterhalb eines Blattansatzes ab. Die Länge der Stecklinge sollte etwa 8–10 cm betragen. Entfernen Sie die Blütenknospen sowie die unteren Blätter und stecken Sie die Triebe etwa 2 cm tief in ein Gemisch aus Erde und Sand. Gießen Sie die Stecklinge an und halten Sie sie in den nächsten Wochen gleichmäßig feucht. An einem hellen, schattigen Platz bilden sich in wenigen Wochen Wurzeln.

Um die Verdunstung zu reduzieren, können Sie die Anzuchtgefäße mit einer transparenten Folie, einer Kunststoffhaube oder einem großen Glas locker abdecken. Achten Sie jedoch darauf, dass es nicht zur Schimmelbildung kommt. Alternativ können Sie die Stecklinge auch einfach bis zur Wurzelbildung in ein Glas mit Wasser stellen und erst danach in Töpfe pflanzen. Bis zum Herbst erhalten Sie junge und vitale Pflanzen, deren Platzbedarf über den Winter überschaubar bleibt.

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