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Thema: Verlust auf Mitglieder umlegen  (Gelesen 630 mal)

An_ke

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Verlust auf Mitglieder umlegen
« am: 04. Januar 2019, 18:50:51 »
Hallo zusammen, es war wieder soweit - es kam die Abrechnung für den Garten. Doch diesmal bleiben die Münder offen stehen, als man die Position "Verlustausgleich" Strom sah. Dies ist in diesem Jahr eine immense Summe, die auf uns Mitglieder verteilt wurde.
Wie kann man dagegen angehen bzw ist es denn möglich, rauszufinden, woher dieser große Verlust stammt? Einige Pächter haben schon andere Pächter im Verdacht, dass diese den Strom illegal abgezapft haben. Aber wie kann man die Position anfechten? Vielen Dank für die Hilfe!

Spatenpauli

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Re: Verlust auf Mitglieder umlegen
« Antwort #1 am: 06. Januar 2019, 16:31:08 »
Nach meiner Überlegung sollte es erst einmal geklärt sein, wer für die Ablesung und Abrechnung der Stromzähler verantwortlich ist.
Wer hat die Verantwortung für die Stromanlage
Wer macht die Abrechnung
Wer liest die Zähler ab
Sind die Zähler vorschriftsmäßig geeicht

Wenn es einen Hauptzähler mit vielen Zwischenzählern gibt, wird die Differenz als Schwund auf die
( Zwischenzäher ) umgerechnet und jeder trägt dann gleichermaßen die Schwundpauschale. Die bessere Lösung ist es natürlich den Schwund prozentual zum Verbrauch der einzelnen Zähler zu errechnen. Das heiß, dass diejenigen mit einem hohen Verbrauch auch einen höheren Anteil am Schwund tragen.
Über das Anfechten sollten wir hier erst diskutieren, wenn wir mehr Einzelheiten wissen.

PIT

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Re: Verlust auf Mitglieder umlegen
« Antwort #2 am: 07. Januar 2019, 13:55:24 »
Hallo AN-KE !
Frage, gab es schon immer, daß der Stromverlust auf alle umgelegt wurde oder jetzt erst das 1. Mal ?
Oder war der Verlust früher gering und nun auf einmal super hoch ?
 Es muß doch im Verein mal eine diesbezügliche Regelung ( Beschluß) gegeben haben ?
Wir haben erstmalig auch Ähnliches zu bezahlen, ca. 6 € / Parzelle.

An_ke

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Re: Verlust auf Mitglieder umlegen
« Antwort #3 am: 08. Januar 2019, 18:58:50 »
Hallo zusammen, ja, es gab all die Jahre immer einen kleinen Verlust durch alle Parteien zu tragen. Bei kleineren Euroberträgen sagt auch niemand etwas. Aber nun sind es an die hundert Euro für jeden.

Man versucht das ganze Jahr Strom zu sparen. Sei es mit solarbetriebenen Leuchten, energiesparenden Elektrogeräten o. ä. und nun muss man mehr an Verlust zahlen, als man selber verbraucht. Dies fühlt sich einfach ungerecht an. Deshalb hier die Frage, wie man es abwenden könnte...

PIT

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Re: Verlust auf Mitglieder umlegen
« Antwort #4 am: 09. Januar 2019, 10:58:00 »
Hallo An-Ke,
Nun wissen wir mehr.
Bei Wasser und Strom gilt im KGV, das " kostenneutral" abgerechnet werden muß.
Der Verein darf kein PLUS oder MINUS machen!
Bei Euch muss doch ersichtlich sein, woher der hohe Verlust entsteht oder wer ihn nicht bezahlt oder " schwarz" abnimmt ?
Wenn es früher immer kleine Beträge waren                     ( Zählereigenverbrauch ) und nun erhebliche Summen ( kann ich mir nicht erklären ), dann muß der Vorstand den Mitgliedern das exakt erklären, sonst würde ich nicht bezahlen!
Also mehrere zusammen den Antrag an V. stellen, eine Erklärung und / oder ein neuer Beschluss muß her.
MfG
Pit

Spatenpauli

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Re: Verlust auf Mitglieder umlegen
« Antwort #5 am: 09. Januar 2019, 15:06:56 »
Moin An_ke,

sind alle Stromzähler geeicht und verplombt wie es vorgeschrieben ist ?
Welche Erklärung hat eurer Vorstand zu dem hohen Verlust

 

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