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Thema: Was ist in einem Schrebergarten Erlaubt/Verboten ?  (Gelesen 58477 mal)

Andreas

  • Gast
Tschüss bald und Fazit - wieder mal
« Antwort #45 am: 06. Oktober 2005, 21:22:00 »
Nie wieder Kleingarten - wir haben es bald hinter uns.
Was da ablief, kann man dort nachlesen: http://www.gartenfreunde.de/forum/forum.php3?action=showMsg&id=5091&thema=2

1) Man nimmt keinen Garten, für den nicht eine Bewertung stattgefunden hat: kostet 50 - 75 Euro und ist vom Pächter/Verkäufer zu zahlen. Ansonsten riskiert man, übers Ohr gehauen zu werden. Wir haben 1000 Euro bezahlt. Die Preise hier in der Gegend liegen bei 500 Euro abwärts. Als Arbeitsloser oder sonstwie finanziell schlecht gestellte Person hat man trotz viel Ersparnis beim Ernten am Ende sonst doch ein Minusgeschäft gemacht.
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(Hier sind schon mehrmals Verdächtigungen/Mutmassungen leise geäussert worden, dass sich der Vorstand an der Differenz von billig zurückgekauften und teuer neu verkauften Gärten was in die eigene Tasche steckt. Unter anderem vom Fachberater...hat er wahrscheinlich jetzt "nie jesaacht". Unser Neupächter und Kassenwart ist spurlos verschwunden. Wahrscheinlich hat er hingeschmissen. Wir können ihn per Telefonbuch oder sonstwie nicht ausfindig machen: Mögliches Szenario, da jetzt eine Mitgliederversammlung statt gefunden hat - zu der wir nicht eingeladen wurden (!) : er hat wahrscheinlich sein Amt hingeschmissen, weil er keine Einsicht in die Kassenunterlagen bekam - das hat er uns erzählt: deshalb die Mitgliederversammlung Ausserdem hat er den Garten aufgegeben, für den er nix bezahlt hat.(dank seines Schwagers, der selber mal KG-Vorstand war und genauer hinsah) Er musste ja dasselbe durchmachen wie wir im letzten Jahr .Die Parzelle scheint neu belegt zu sein: was haben die bezahlt und an wen ? Wir haben noch keinen Kontakt zu den neuen Neuen hergestellt - wir sind ja auch am Ausziehen.
2) Niemals einen Kleingarten nehmen ohne vorhandene Rechtsschutzversicherung. Das ist mein Ernst:
die Tipps, sich die Anlage genau anzugucken und möglichst viele Leute zu befragen, klingen gut. Aber man kann den Leuten doch nur vor den Kopf gucken. Uns wurde gesagt: "Ihr könnt hier machen was Ihr wollt" Leider haben wir die ganzen stories, wen er schon alles gekündigt hat, überhört. Dementsprechend fies wurde uns unsere Freizeit vergiftet. Und es gibt keine Anlaufstelle, wo die Angelegenheit unter Erwachsenen geregelt werden kann:
-> weder Stadt noch Landesverband erklären sich für zuständig. Wofür sind die dann zuständig ?///////////////////////////////////////////////////////////
-> Schlichtungsstellen bestehen in der Regel aus den Vorstandsleuten - sind also nie neutral.//////////////////////////////////////////////////////////////
Da bleibt nur der Weg zum Gericht!

3) Die "Altersstruktur" des Vorstands und des Kleingartens prüfen. Unser Oller ist über siebzig und fährt in seinem Geltungsbedürfnis einen roten BMW mit seinen Initialen im Nummernschild. (Wir waren sooo doof ! - Unsere polnischen Bekannten wissen aus Erfahrung, dass es bei Schlesiern nur in Klöpperei endet.) Und dazu noch Rentner: es gibt da einen köstlichen Artikel unter http://www.heise.de/tp/r4/artikel/20/20781/1.html von Wolf-Dieter Roth Zitat:"Vorsicht, "Rentner" im Netz

Wolf-Dieter Roth 09.09.2005
Von der Plage der lästigen Nachbarn
Hausmeister und "Das Betreten des Rasens ist verboten und führt zur sofortigen Anzeige"-Schilder sind auch im normalen Leben bereits eine deutsche Krankheit. Im Netz findet sie jedoch zur Vollendung. Und die unproduktiven Störenfriede können auch noch regelmäßig betonen, dass sie allein für Recht und Ordnung sorgen und das Gesetz hinter sich haben."
Die Frau vom Ollen quatscht auf der Strasse eine Frau an, die ihre Scheiben wäscht: "Das dürfen Sie nicht..."  Der Olle versucht einen anderen Mitsiebziger, mit dem wir in der Parkanlage ins Gespräch kommen, als Mitglied zu werben: "Hab ich nee gesagt - bin ich zu alt für" Er kann nur mit Rentnern...///////////////////////////////////////////////////////////////////

4) Sich die Gärten genau ansehen. Vorher ein Buch über das Thema besorgen und dann die Gärten einzeln mustern nach der Devise: WAS IST HIER ERLAUBT - WAS IST HIER VERBOTEN (!!).
Wie gesagt: man kann den Leuten nur vor den Kopf gucken. Obwohl wir mittlerweile im Rahmen der "offenen Pforte" in anderen Kleingärten jetzt feststellen mussten, wie hochgradig phantasielos, tumb und schlicht blöde die Vorstellungen von einem Kleingarten gerade in unserer Anlage sind. Sie wird als das Beispiel schlechthin und bundesweit dafür stehen können, wie man die "Kleingartenidee" systematisch aus fachlichem, menschlichem und rechtlichem Unvermögen kaputtmachen kann.
//////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////
Da sehen wir bei unserem Besuch im Rahmen der offenen Pforte einen Garten, wo wirklich ein Teil in Gattern mit WILDWIESE (!!) und direkt angeschlossenem Bienenstock mit insgesamt drei Völkern eingeplant worden ist. (Wäre bei uns "Unkraut" - so 'ne Wiese.) Die "Insektenhotels" gibt es jetzt fast überall - ausser bei uns - , stehen vor den Gärten. Aber was wird den Wildbienen so geboten in den Parzellen selber ? Letztes Jahr hatte ich als Gründünger Facelia/Bienenfreund eingesät (dieses Jahr vier Wochen zu spät): war auch ein tolles Schauspiel, die ganzen Wildbienen dort zu sehen. Unser Oller nannte sie Schlupfwespen - ist was ganz anderes - aber immer schlau tun...//////////////////////////////////////////
Oder ist nur englischer Rasen und sonst alles in Reih'und Glied gepflanzt ?
Wie alt sind die Pächter ? Gibt es Junge darunter - wenn ja, wieviel !!?

5) Und dann noch die Kosten, die ich im Beitragvom 26.08. aufgezählt habe für Gartengeräte pipapo. (Wir hatten keinen Ärger mit unseren Nachbarn. Der Ärger stand mit Käppi vor unserer Gartentür und wedelte wild mit dem Zeigefinger - wenn Ärger mit den Nachbarn noch dazu kommt, dann gute Nacht.)

6) Ansonsten ausweichen und das Angebot  filtern nach "freien" Gärten - ohne Bindung an KGV (Grabeland usw) ////////////////////////////////////////////////
Wie gesagt: wozu sind diese Verbände da ? Wozu ist die Kokettiererei der Zeitung Gartenfreunde mit NABU nütze, wenn Leute unter 60 Jahren in Kleingärten so drangsaliert werden ? In der WDR-Lokalzeit für den linken Niederrhein sind NUR Rentner im Fernsehen zu sehen, wenn es um Wetter und den Ärger mit dem Unkraut geht.////////////////////////////////////////
Die Realität sieht anders aus, liebe Gartenfreunde Redaktion (jetzt kommen laute Reaktionen von toll gemachten Kleingärten unter jüngerer "Führung" - aber wieso müssen Leute/Mittvierziger noch im Jahr 2004/2005 so etwas mitmachen, wo sich alle fragen,: das kann doch nicht wahr sein ? ist das immer noch so ? Das war doch in den Siebzigern des letzten Jahrhunderts ?////////////////////////////////////////////////////////////////////////
Liebes Gartenfreunde Redaktion : LESEN SIE MAL, was da in Ihrem Forum unter Vereinsleben so alles an blanker Willkür "von oben" und permanentem mobbing steht...
Lieber nicht: schlechte Werbung, nicht wahr ?


Wir haben uns an örtliche Zeitungen und das Lokalfernsehen gewandt. Die Reaktion waren bisher nur Empfangsbestätigungen. Vielleicht soll damit die Vorstellung aufrechterhalten werden, dass man auch unter Hartz IV noch ein feines Leben haben kann - und sich noch davon ernähren kann. Die Vorstellung vom "selbstbestimmten" Paradies im Grünen boomt ja seit 2 Jahren. Dafür müsste aber noch einiges geändert werden von wegen Generationswechsel... das passiert nicht.
Das ist schade.
 
Die Anlage wird geleitet von einer Person, die genauso gut einen Briefmarkenverein "leiten" könnte. Sein Fachwissen ist seit 40 Jahren veraltet.

Man ist gezwungen, die Gerichte damit zu bemühen. Einen anderen Weg gibt es nicht. Das ist peinlich. Also RECHTSSCHUTZVERSICHERUNG.


6.) Ich wiederhole mich, ich weiss.
Wir werden nach Rheinland-Pfalz umziehen. Dort haben wir einen eigenen Garten ! Seit Juli haben wir dort nicht den Rasen gemäht - hier am linken Niederrhein ist das Mähen schon nach einer Woche wieder fällig.
Meine Frau sagt: die Vegetationsphase ist hier am linken Niederrhein auf Grund des feuchten Klimas hervorragend - nur mit dem Blühen hapert's.
Den Boden müssen wir in RLP mit der Spitzhacke aufmachen - die Grabegabel kommt da nicht durch. Dafür mehr Blühen ! Und um ein Bewässerungssystem müssen wir uns auch kümmern.
Vielleicht ist von vornherein davon abzuraten, in dieser Gegend einen Kleingarten zu pachten - mal abgesehen von dem Volk...sowieso...
Die Senfsaat, die ich hier vor 6 - 8 Wochen eingesät habe als Gründünger, ist bei einem Meter, in RLP nach derselben Zeit bei 10 cm...
In RLP gibt's den Bettsächer - das ist Löwenzahnsalat, der auf den Märkten in 100 gr Packungen angeboten wird. Vielleicht sollten wir doch den Garten behalten: unser Löwenzahn wächst und gedeiht ausgerissen auf Steinplatten - einfach wegen der Feuchtigkeit ! Und dann nach RLP exportieren ! Was für eine Geschäftsidee !?

Die Zeiten scheinen stehen geblieben zu sein im Kleingartendasein: hier herrscht Zucht und Ordnung wie vor 50 (oder 60 ?) Jahren. Nur Arbeitslose und Rentner haben die Zeit, in diesen Gefilden 3 - 4 Stunden täglich gegen das Unkraut zu kämpfen. - mal abgesehen von dem alten Vorstandsvolk, das einem die Rezepte von vor einem halben Jahrhundert als allein gültigen Masstab vorgibt. Und wer nicht spurt, fliegt raus: siehe unser jetziger - nö ehemaliger ! - Kassenwart (knapp vierzig Jahr alt: "wenn ich sowas pachte, gehe ich davon aus, dass ich doch auch noch mit siebzig hier bin", " ich kann doch erwarten, dass ich als fast Vierzigjähriger wie ein erwachsener Mensch angesprochen werde", "wir wollen als Kleingärtner doch zusammen hier eine Gemeinschaft haben, in der jeder seinen Spass an seinem Kleingarten hat" - denkste - raus ! - tschüss Jörg ! )

Trotz aller Gesetze, Satzungen, Urteile - das Kleingartenwesen ist ein rechtsfreier Raum - ohne Rechtsschutz kommt man hier nie zur Ruhe, denn die (Stadt-/Landes-)Verbände halten sich aus allem raus.  Es ist wirklich eine verdammt schwerwiegende Entscheidung, sich einen Garten zu pachten - vor allem, wenn der Verein - das sind DIE MITGLIEDER und nicht der Vorstandsvorturner ! - nichts taugt.

Also auf Wiedersehen - aber nicht mehr in diesem Theater !

P.S. Vielleicht kommt noch ein kurzer Bericht, wie so eine Bewertung stattfindet - aber danach klink ich mich wirklich raus hier...
Macht et jut.

Andreas



BISCHOF GABRIELE

  • Gast
Re : Was ist in einem Schrebergarten Erlaubt/Verboten ?
« Antwort #46 am: 17. Februar 2006, 16:20:00 »
Erlaubt ist Gartenbegehung.
Das Übernachten in einer Laube in einen Schrebergarten ist nicht erlaubt.

Andreas

  • Gast
Nur so
« Antwort #47 am: 19. Mai 2006, 21:58:00 »
Wir schreiben den‭ ‬22ten Dezember‭ ‬2005

Der Vorstand‭ (= ‬der Olle‭ ) „‬bat‭“ ‬um eine Wertermittlung.‭ ‬Er hat gelernt,‭ ‬dass diese vom Verpächter zu bezahlen ist...‭ ‬wir machten den Vorschlag,‭ ‬den Kleingarten an‭ „‬Die Tafel‭“ ‬abzugeben gegen Spendenquittung,‭ ‬um hier endlich rauszukommen.‭ ‬Antwort vom‭ ‬14.11.

Sehr geehrte Familie W.‭

‬Ihre Nachricht habe ich erhalten und von Ihren Terminproblemen Kenntnis genommen.‭
‬Da Sie Gärtner sind wird Ihnen sicherlich auch klar sein dass in den Wintermonaten Dezember,‭ ‬Januar und Februar eine ordnungsgemäße Wertermittlung nicht möglich ist.‭
‬Bei einer Wertermittlung wird nicht nur die Gartenlaube bewertet sondern auch eine Bestandsaufnahme aller im Garten vorhandenen Pflanzen durchgeführt.‭ ‬Ihre Kündigung liegt schon seit August vor und sicherlich hätte es zwischenzeitlich eine Möglichkeit für einen Termin gegeben.‭
‬Wenn sich trotz der Jahreszeit kurzfristig ein Nachpächter finden sollte,‭ ‬bin ich gerne bereit,‭ ‬eine nur die Laube betreffende Wertermittlung durchzuführen.‭ ‬In diesem Fall setze ich mich mit dem Vorstand des Vereins in Verbindung.‭
‬Ihre Anregungen für die Weitergabe des Gartens geben wir gerne an den Verein weiter an den der Garten nach Aufgabe Ihrerseits zurückgegeben werden muß.‭

‬Mit freundlichen Grüßen‭
‬D.


Sie hat Recht‭ – ‬hätten wir irgendwie noch einbauen müssen.‭ ‬Aber so gibt's eben keine,‭ ‬zumal unsere Vorstandsfiguren mit der Fräse sowieso alles plattmachen werden.‭ ‬Na,‭ ‬auch egal...

Am‭ ‬29.10.‭ ‬wurden die Wasseruhren abgelesen und abmontiert‭ ‬-‭ ‬wir waren wegen Umzugs nicht anwesend.‭ ‬Diesmal war es möglich,‭ ‬in unsere Parzelle zu kommen,‭ ‬um abzulesen‭ (‬im letzten Jahr war das Anlass,‭ ‬uns ein Pseudoschreiben mit dem Titel‭ „‬Kündigung‭“ ‬zu schicken‭)‬...und die Wasseruhr gleich mitzunehmen...unser Eigentum‭! ‬...:‭ ‬angeblich stehen‭ ‬8‭ ‬cbl drauf.‭ ‬Unser Schacht war angeblich überflutet,‭ ‬sprich undicht.‭ ‬Nur haben nicht wir,‭ ‬sondern jemand aus dem Vorstand letztes Jahr die Wasseruhr dicht angeschlossen.‭ ‬Ausserdem liegt in derselben Grube die Wasseruhr von unserem Nachbarn.‭  ‬Der Olle ist fast rumgehüpft vor Freude,‭ ‬dass er uns zuletzt doch noch einen setzen kann:‭ ‬er wird wohl versuchen,‭ ‬uns den gesamten Verlust dieses Jahres in Rechnung zu stellen‭ ‬-‭ ‬wir haben aber vor drei Wochen nachgesehen‭ ‬-‭ ‬und da war der Schacht noch nicht überflutet...

Muss ja auch hart gewesen sein für so ein Rindviech,‭ ‬das ganze Jahr‭ ‬2005‭ ‬uns nicht mobben zu können,‭ ‬wo wir ja gehen würden.‭ ‬Wir haben uns sogar an der Gemeinschaftsarbeit beteiligt‭ ‬-‭ ‬und im Frühjahr war der Garten schön‭ "‬sauber‭" ‬umgegraben.‭ ‬Wir hatten richtig Ruhe‭ – ‬wegen Abzugs und Umzug‭  ‬Ende‭ ‬2005‭ ‬haben wir aber in der zweiten Jahreshälfte nicht mehr viel gemacht.‭ ‬Dafür hatten wir dieses Jahr öfter mal Leute zu Besuch auf Kaffee und Kuchen‭ – ‬ein ganz und gar unbekanntes Erlebnis:‭ ‬einfach im Garten sitzen,‭ ‬die Sonne geniessen und quatschen.‭ ‬In‭ ‬2004‭ ‬bleib uns da keine Minute für übrig.

Ons‭' ‬Jörg‭ ‬-‭ ‬der Kassenwart,‭ ‬der dieses Jahr denselben Zinnober mitgemacht hat wie wir letztes Jahr,‭ ‬ist zum Anwalt gegangen.‭ (‬Danke an den Stadtverband.‭)

Achim‭ ‬-‭ ‬der Fachberater,‭ ‬dem mir gegenüber letztes Jahr schon mit Kündigung gedroht wurde‭ ‬-‭ ‬hat eine Abmahnung bekommen.‭ ‬Er rechnet damit,‭ ‬nächstes Jahr weg zu gehen.‭ ‬Immerhin kümmert er sich bis dahin um die Katzen:‭ ‬er nimmt unsere zwei Kisten/Katzenhäuser in seinen Garten,‭ ‬damit die Freiläufer über den Winter kommen.‭ ‬Der grossse Igel,‭ ‬den wir bei uns gefunden haben,‭ ‬ist wahrscheinlich vergiftet worden‭  – ‬zielte auf die Katzen,‭ ‬aber die sind manchmal schlauer.‭ (‬Katzenhaare würden an den Salaten hängen‭ ‬-‭ ‬das muss man sich mal vorstellen‭!!!)
Passt aber zu den Steinplatten an den beiden Eingängen dieser Anlage:‭ ‬da steht nicht feierlich eingemeisselt was zur Geschichte oder so was wie‭ „‬Verein seit...‭“ ‬-‭ ‬nö:‭ ‬da steht eingemeisselt‭ „‬Fahradfahren ist in dieser Anlage verboten‭“ ‬-‭ ‬typisch Kleingärtner‭)

Wir haben‭ ‬-wieder einmal‭ ‬-‭  ‬heimlich,‭ ‬still und leise die letzten Pflanzen und Gartengeräte abgeholt,‭ ‬incl der von uns gekauften Regenrinne,‭ ‬incl.‭ ‬der Insektenhotels,‭ ‬incl.‭ ‬sogar einzelner Steine.

Ob es noch einen handlungsfähigen Vorstand gibt,‭ ‬wissen wir nicht.‭ ‬Wir wurden ja nicht zur letzten Vereinssitzung eingeladen:‭ ‬da hatte wohl Jörg als Kassenprüfer das Handtuch geschmissen und damit war der Vorstand nicht mehr vollständig.‭ ‬Als Schriftführerin ist schon Anfang‭ ‬2005‭ ‬die Frau vom Ollen eingesprungen,‭ ‬weil hier wegducken und weggucken eben der beste Weg für alle Vereinsmitglieder zu sein scheint.‭ (‬s.o.‭ „‬Wenn ein Verein nichts taugt‭“  ‬-‭ ‬einmal die Frage von einem Neuen:‭ ‬Ihr seid gekündigt‭ – ‬wir:‭ ‬joo‭ – ‬die Frage‭ „‬WARUM‭“  ‬stellt sich in diesem Kuschermilieu einfach nicht‭   ‬-‭ ‬hier LEBT unser Kaiser Wilhelm noch‭ !)

Evtl.‭ ‬müssen wir dann noch vor Gericht gehen,‭ ‬um nicht den kompletten Verlust an Wasser in dieser Anlage bezahlen zu müssen.‭ ‬Das wäre dann der zweite Gerichtsvorgang für dieses Schlammloch‭ ‬-‭ ‬neben dem vom Ex-Kassenwart.‭  (‬Dass unser Oller mit dem Herrn R.‭ ‬vom Stadtverband Jörgs Angelegenheit‭ "‬unter vier Augen‭" ‬regeln wollte,‭ ‬was die Frau D.‭ ‬vom Stadtverband abbog,‭ ‬weil sie gerade zufällig anwesend war,‭ ‬hatte ich doch erzählt‭ ‬-‭ ‬oder‭ ? ‬Da ist eben jemand im Stadtverband,‭ ‬der sich zur Tippse des‭ "‬Ersten Vorsitzenden‭" ‬macht,‭ ‬um seine Ruhe zu haben‭ ‬---‭ ‬was verdient so einer‭ ? ‬wofür wird er bezahlt‭ ? ‬und vor allem:‭ ‬von wem‭ ???)

Keine Eisenstange und keinen Topf haben wir‭  ‬hier zurückgelassen‭ ‬-‭ ‬dass wir nur draufgezahlt haben,‭ ‬ist ja klar.‭ ‬Dass so etwas in‭ ‬2005‭ ‬noch möglich ist,‭ ‬ist allen,‭ ‬denen wir davon erzählen,‭ ‬ein Rätsel:‭ "‬Was‭ ? ‬Ich dachte,‭ ‬das wäre nur früher so gewesen...‭ " ‬sprich in den Siebzigern des letzten Jahrhunderts‭ ‬-‭ ‬Vorsicht vor Profilneurotikern oder‭ „‬Kleingärtnern‭“ ‬.


Von einem wurde gegenüber uns festgestellt:‭ „‬Ihr seid gekündigt worden‭“ (‬man glaubt es vielleicht nicht:‭ ‬aber die Opposition spielt sich‭  ‬nur in diesem Forum ab‭ – ‬ansonsten haben wir nur darum GEBETEN,‭ ‬in Ruhe gelassen zu werden...und hatten dieses Jahr auch unsere Ruhe,‭ ‬weil eben‭ "‬gekündigt‭") ‬Keine Frage,‭ ‬warum,‭ ‬wieso...‭ ‬Seit‭ ‬2‭ ‬Monaten sehen unsere entfernteren Nachbarn zu,‭ ‬wie wir unsere Sachen packen‭ ‬-‭ ‬darunter ein ehemaliger erster Vorstand.‭  ‬Meine Frau sagt dazu:‭ ‬hat eben keinen Anstand,‭ ‬dieses‭ „‬Volk‭“ ‬im Kleingarten.‭ ‬Ist schon irre.‭

Nächstes Jahr will unser Fachberater die Sachen schmeissen,‭ ‬jetzt wird unsere Parzelle frei plus eine etwas weiter weg plus wahrscheinlich die vom Ex-Kassenwart.Ich gehe immer mehr davon aus,‭ ‬dass das Teuer-Verkaufen und Billig-Einkaufen der Parzellen von Gekündigten dazu dient,‭ ‬sich die Rentenkasse aufzubessern‭ – ‬nicht allein Kleingärtnergetue...‭ ‬Ich‭  ‬schicke noch einen Brief ans Finanzamt‭ – ‬dieser Verein ist NICHT gemeinnützig‭ – ‬aber da kommt dann wahrscheinlich auch der Spruch:‭ ‬sind nicht zuständig.

Wir haben jetzt einen eigenen Garten.‭ ‬Wir haben Nachbarn,‭ ‬die uns grüssen und erstmal machen lassen‭ – ‬statt permanent dazwischen zu fummeln und uns mit Vorschriften zuzukleistern.‭ ‬Wir sollten am‭ „‬deutschen Wesen‭“ „‬genesen‭“ ‬-‭ ‬diese Zeiten sind in diesem Reservat noch lange nicht vorbei.‭ ‬Es ist ein Reservat‭ – ‬hier HERRSCHT immer‭  ‬NOCH MONARCHIE‭ !
Und alles wir gedeckt von AMTSSCHIMMELN,‭ ‬WEGGUCKERN,‭ ‬Kuschern und asbachuralten PROFILNEUROTIKERN‭ (‬Ihre Hecke ist zu hoch,‭ ‬hast Du schon mal Gründünger umgegraben‭?‬,‭ ‬hier wird SPATENTIEF umgegraben,‭ ‬wieso machst Du nicht zuerst,‭ ‬was wir Dir sagen‭ – ‬von wegen ursprünglich...:‭ ‬Ihr könnt hier machen was Ihr wollt.‭)

Nur die Harten kommen in den Garten‭ ‬-‭ ‬ein hartes Hirn deutet auf Verkalkung hin.‭

Das Vorurteil‭ ‬-‭ ‬von vor‭ ‬30‭ ‬Jahren‭ ! ‬-‭  ‬stimmt immer noch:‭ ‬Kleingärtner sind eben doch nur Kleingärtner.‭ ‬Und die dazu entsprechenden Stadt-‭ ‬und Landesverbände sollten getrost dichtgemacht werden‭ – ‬das ist ein Verschleudern von Mitgliedsbeiträgen und Steuergeldern.

Deutsches Wesen‭ ? (‬ist ja immer so schön gemäht,‭ ‬der Rasen‭ ‬...‭) ‬WIR HABEN FERTIG‭ !

Was mir leid tut,‭ ‬abgesehen von der vergeudeten Freizeit und dem Geld,‭ ‬das im Ofen gelandet ist:‭ ‬dass ich daraus nicht ein Skript über allgemeinen deutschen Blödsinn gemacht habe‭ `‬a la Hausmeister Krause oder wie die Leute vom MDR es letztes Jahr hingekriegt haben‭ ‬.‭ ‬Die Zeit war nicht da.‭ ‬Vielleicht machen das andere...‭ ‬Immerhin konnte ich auf diese Art uns Luft machen.

Der Bericht ging bis jezt an die WZ ohne Reaktion.,‭ ‬an die RP mit Reaktion,‭ ‬an den WDR mit der Reaktion,‭ ‬dass die story von der Lokalzeitredaktion in Aachen an die Redaktion in Düsseldorf weitergeleitet wurde,‭ ‬an die Satire-Zeitschrift Titanic in Berlin‭ ‬...‭ ‬und wird jetzt aus lauter Lust an der Freud weiter verbreitet:‭ ‬Kleingarten HEUTE ist nichts anderes als Kleingarten vor dreissig Jahren...Siehe Kottan aus den Siebzigern und höre R.‭ ‬Newman und Short People‭ – ‬Realsatire pur...

Nach dieser Erfahrung bin ich davon überzeugt,‭ ‬dass die grössten Feinde eines Kleingartens nicht Schnecken,‭ ‬Läuse,‭ ‬Hahnenfuss oder Löwenzahn sind,‭ ‬sondern Vereinsmeier,‭ ‬Amtsschimmeln und Weggucker.

‭ !

Tschüss

Andreas






















































































Andreas

  • Gast
Danke für die Unterstützung
« Antwort #48 am: 19. Mai 2006, 22:04:00 »
Hallo Dorella,

danke für die aufmunternden mails - guck mal rein ganz unten unter "Nur so".

Übrigens haben wir bis heute keine Abrechnung bekommen von den Vereinsgestalten (Stand 19.05.2006)

Musste noch rein nach über einem halben Jahr, weil ... nur so...


Tschüss
Andreas

Helga

  • Gast
Re : Wenn der Verein nichts taugt...
« Antwort #49 am: 30. Juni 2006, 23:03:00 »
Die Vorstände sind ein Problem: Ich habe erst neu einen Garten, weil ich mir eine kleine Oase schaffen wollte.
Nu wollt ich die anderen Mitglieder mal kennenlernen und ging zur Jahreshauptversammlung. AU AUAU AU!
Ca 20% der Mitglieder waren da. Es wurde ein Standardbericht heruntergeleiert. Gemecker Quark Gemecker. Wer macht Vorstandsarbeit: Die gleichen alten Köppe, weil keiner die Arbeit übernehmen will. Und die Köppe machen das, was sie vor hundert Jahren schon machten - bloß nix anders machen!!!
In meiner Parzelle habe ich die Laut Satzung verbotenen Waldbäume entfernt und die Kegelbahn von Tor zur Hütte umgelegt. Det war nen Fähler. Also müßte doch die Frage gestellt werden:
Wie verbessern wir den Vorstand, damit wir auch was davon haben?

Andreas

  • Gast
Nur so zwoo
« Antwort #50 am: 10. Dezember 2006, 22:09:00 »
Hallo - milder Winter, nech ? wir lernen jetzt eifelanisch .

Muss hier stehen von wegen chronologisch: bitte löschen - ich weiss es nervt. Zur Zeit ernähren wir uns von Feldsalat, Walnüssen und Topinambur oder wie das heisst. Stevia haben wir auch - aber das Kraut kommt ja aus Paraguay und erwartet jetzt Sommer. Da soll es noch eine ähnliche Knolle aus Peru geben: Maca (wird unter Ersatz-Viagra verkauft - ansonsten aber wintertauglich und sehr nahrhaft. ) Schon mal was von Lippischer Palme gehört ?

Wir waren noch mal da - der Garten ist leer - noch nicht mal der Wein, der am Apfelbaum hochrankte, durfte bleiben... dafür sieht er von weitem (wir hatten keinen Bock, da auch noch durchzugehen und bestimmten Leuten zu begegnen, obwohl gerade Borussia spielte...) seeeeehr sauber aus; sprich umgegraben und leer...tsstsstss. Das war vor zwei Monaten...

Schön für die Stadt- und Landes und sonstwie Verbände, wenn sie leere Gärten sponsern dürfen - aber nein: das tun wir ja mit unseren Einkaufspreis, von dem wir nichts mehr wiedersehen werden und wahrscheinlich viele Steuerzahler, die diese "Institutionen" mittragen (jedes Methadonprogramm wäre nützlicher...)

Immerhin zieht dieses Elend jetzt seine Kreise: vor drei Monaten hat sich von selbst das ZDF gemeldet - ich hab auf bestimmte Beiträge in diesem thread hingewiesen. Vielleicht ist davon was dort eingeflossen.
Hab die Sendung der Redakteurin T. P. dann leider verpasst, die Ende September in Sat1 ausgestrahlt wurde: Tenor: der einzige Feind des Kleingärtners sind das Bundeskleingartengesetz und die Nachbarn.

Wie ich aus den Spam-mails der letzten Zeit ersehe, wird die ganze story noch gelesen - von Leuten mit lückenhafter firewall..

Diese Mechanismen von blöd-dummem Machtgetue, Kuschen und Weggucken - wäre WIRKLICH ein Thema für eine Proseminararbeit im Politik-/Soziologiestudium - steht ja alles protokolliert hier drin...

Vielleicht ein andermal...

Kleiner interner Vermerk: Fette Grüsse nach W. - die Forumsprotokolle im Google Archiv vom schlittenhundeforum hab ich für mich behalten- so tief will ich nicht sinken.

Ach ja - das Haus ist noch lange nicht fertig - aber die Leute, die an unserem Garten vorbeikommen, äussern sich in der Mehrheit so: ach, ist das ein schöner Garten - incl Grünsaat, Kapuzinerkresse und drei Katzen aus dem Wurf dieses Jahr... ich nehm mal ganz bescheiden an, dass wir so ein Lob bzw so einen Garten in dem Kaff am linken Niederrhein nie hinbekommen hätten - war ja alles verboten.

Heute haben wir den Fachberater angerufen: ach da seid Ihr ja - der B. hat versucht Euch zu erreichen. Vor drei Monaten ist die Parzelle verkauft worden an ein paar alte Herrschaften aus seinem Bekanntenkreis. Er hat euch nicht ausfindig gemacht - auch nicht über das Einwohnermeldeamt...
Wir hatten ihm mitgeteilt, dass wir auf 1000 Euro - unseren Einkaufspreis für diese "Zelle" bestehen und über unsere Nachbarin, Frau H. im selben Haus unter der selben Adresse postalisch zu erreichen sind. Es ist ein leichtes, für einen Obolus von vielleicht 10 Euro, über das Einwohnermeldeamt unsere neue Adresse zu erfahren, wenn unter der von uns angegebenen Adresse wir nicht erreichbar sind. (Vor 10 Jahren hat das so um die 8 - 10 DEM gekostet - deshalb gehe ich heute von 10 Euro aus.) Wenn die Personen nicht erreichbar sind - wie Herr B. behauptet, muss das dem Vorpächter zustehende Geld 12 Monate auf einem Konto geparkt werden - wenn bis dahin nix passiert, kann es der Verein vereinnahmen.
In unserem Fall sind noch 150 Euro laut unserem Fachberater übrig für uns. D.h. pro Jahr haben wir 425 Euro bezahlt, um gewissen Vereinsmeiern ihr Vergnügen zu bereiten, VORSTAND zu spielen. Das gehört noch unter den Beitrag weiter oben, was so alles an Kosten von wegen Gartengeräte pipapo auf einen zukommt, der sich auf so was einlässt - besonders als Hartz IV Empfänger. Und für Öko/Biokäufer ist so was auch nicht erstrebenswert: bei dem Verlust kann man leicht 2 mal die Woche beim Ökobauern Gemüse und Obst einkaufen gehen, ohne sich das Theater anzutun, was hier täglich unter "Vereinsleben" im Forum steht - ausser, man findet so was prickelnd.

Nächstes Jahr - 2007 - hofft unser FAchberater, dass Mr B dann endlich abgewählt wird. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Ansonsten: von den vier KAtzen sind noch zwei da. Bestimmte Leute beschweren sich über diese Katzen. Wer erklärt mal bitte Kleingärtnern den Vorteil von Katzen bei der Schädlingsbekämpfung wie Wühlmäusen z.B. ?
Diese Leute haben Hunde, die sie nicht erzogen haben und Radfahrer vorsichtig gesagt "anrennen"... Der Versuch unseres Herrn B., bei einem Tierschutzverein sich darum zu bemühen, diese Katzen loszuwerden endete damit, dass der Tierschutz ihm androhte, wenn die Katzen, die seit Jahren auf dem Gelände wohnen und zudem noch kastriert sind, in Kürze vergiftet aufgefunden würden, dies zu erheblichen Schwierigkeiten für diesen Kelingarten führen würde.
Vielleicht sollte man einen "Natur"führerschien für angehende Vorstände einführen, wie es jetzt den Hundeführerschein gibt.

Wir werden eine genaue Aufstellung der Abrechnung, aus der nur 150 Euro für uns übrigbleiben, fordern und dann den Verein vielleicht auf Gemeinnützigkeit prüfen lassen. Den Alibi-Kassenwart von vor 2 JAhren gibt es nicht mehr in dieser Anlage. Versteuern diese Rentnervorstände ihre Einkünfte auch richtig ?

So long
Andreas

Andreas

  • Gast
Die Akte schliessen ... laaangsam
« Antwort #51 am: 11. April 2007, 21:54:00 »
Soso

der Beitrag ist also noch im Forum.

Wie eine dieser Bewertungen - unsere - ablief, werde ich hier noch reinsetzen; dann einen link auf einen Beitrag in diesem Forum, was einem passieren kann, wenn man seinen Garten "loswerden" will wegen Umzugs;
dann noch mal so ein Ratgeberschreiben, warum mensch das schlicht vergessen sollte; ein bisschen Geplänkel ... und u.U. noch das weitere Geplänkel, das meine Frau sich mit dem Stadtverband liefert - einfach zum schiessen...
und dann sollte das unser /bzw jetzt Euer Landesvater Hr Rüttgers bekommen, damit er weiss, wo er sparen kann - und das nicht zu knapp.
Angeblich wird das Grausen ja von Steuergeldern gesponsort und in den Medien in dieser Jahreszeit wieder gepriesen für Naturfreunde und arme Schlucker...

Andreas

 

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