• Gartenpflege

Wellness für leere Beete

Schlagworte zu diesem Artikel:
  • Gründüngung
  • Boden
  • Fruchtbar
  • Ertrag
  • Beet
  • Schmetterlingsblütler
  • Gründüngungspflanzen

GründügungFoto: Die Grüne Kamera

Haben Sie einen Teil Ihrer Gemüsebeete schon abgeräumt? Dann können Sie jetzt mit einer Gründüngung dafür sorgen, dass Ihr Gartenboden auch in Zukunft fruchtbar und ertragreich bleibt. Für die Wintergründüngung eignen sich schnellwachsende, robuste Arten. Sie bleiben über Winter auf den Beeten stehen. Bevor Sie im Frühjahr Ihr Gemüsebeet neu bestücken, arbeiten Sie die Gründüngung in den Boden ein.

Gründüngungspflanzen, die zu den Schmetterlingsblütlern (Fabaceae) gehören, bieten den zusätzlichen Vorteil, dass sie mithilfe von Knöllchenbakterien Stickstoff aus der Luft binden, der dann für die Folgekultur nutzbar ist. Hier sind die Zottige Wicke (Vicia villosa) und der Inkarnatklee (Trifolium incarnatum) eine gute Wahl.

Winterroggen (Secale cereale) ist ebenfalls als späte Gründüngung geeignet. Ölrettich oder Gelbsenf gehören – genau wie Kohl – zu den Kreuzblütlern. Daher sollten Sie diese Arten nur dann als Gründüngung aussäen, wenn Sie als Nachkultur keine Kohlgewächse anpflanzen. Sonst ist mit verstärktem Krankheitsbefall zu rechnen.

grr

 

 

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