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Der Apfel - ein kleiner Muntermacher

Schlagworte zu diesem Artikel:
  • Apfel
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,Boskoop'Foto: Fischer Ein saurer Apfel ist nicht immer zuckerarm: Beim sauren ,Boskoop' überlagert die Säure den sehr hohen Zuckergehalt Äpfel sind gesund, schon vom ers­ten Biss an: Sie kräftigen Zahn und Zahn­fleisch. Die Apfelsäure reinigt die Zähne so gut wie Zahn-Kaugummi – gleichzeitig wirkt sie desinfizierend gegen schädliche Bakterien.

Äpfel regen die Verdauung an, wirken im Magen-Darm-Trakt ent­zün­dungs­hem­mend, stärken die Darmflora und das Immunsystem. Die Techniker Krankenkasse (TK) Niedersachsen em­p­fiehlt, jeden Tag mindestens zwei Äpfel zu essen. Das deckt den Ta­ges­be­darf an notwendigem Vitamin C.

Pro Jahr isst etwa jeder Deutsche 100 Äpfel und trinkt zwölf Liter Apfelsaft. Der ­Apfel ist mit mehr als 300 Inhaltsstoffen schmackhaft, vitaminreich und gesund. Gelangt die Apfelsäure in den Blut­strom, verdrängt sie überschüssige Harnsäure – ein guter Schutz vor Gicht und Rheuma. Die Wirkstoffe des Apfels können helfen, ­Arteriosklerose und Thrombose vorzubeugen und so das Herz zu schützen.

Mit seinem hohen Fruchtzuckergehalt ist der Apfel ein idealer Muntermacher und gut fürs Ner­ven­kos­tüm. Zucker stärkt die Nerven, fördert die Konzentration und ist deshalb eine gute Lernhilfe.

Ein ausgewogener Blutzuckerspiegel ist darüber hinaus wichtig für einen gesunden und ent­spann­ten Schlaf. Der Apfel kann die Lust auf Süßes mindern und ist so eine hilfreiche Kalorienbremse. Kleine Äpfel sind übrigens vitaminreicher als große.

Doch der Apfel hat auch Tücken. Diabetiker müssen aufpassen, denn ein saurer Apfel ist nicht immer zuckerarm. Beim sauren ‚Boskoop’ überlagert die Säure den ebenfalls sehr hohen Zu­cker­ge­halt. Diabetiker sollten auf zu­ckerarme Sorten wie ‚Idared’ und ‚Delbarestivale’ zurückgreifen.

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