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Thema: Wildmäuse oder Ratten?  (Gelesen 1823 mal)

bibibine1

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Wildmäuse oder Ratten?
« am: 29. Mai 2019, 00:44:58 »
Hallo ich bin neu hier.Freue mich hier zu sein.Grüsst euch.
Ich hätte da mal ein Problem und diverse Fragen zu Wildmäusen oder Ratten?
Ich habe seit ca.3 bis 4 Wochen eine rote Maus oder Ratte in meinem Garten beobachtet. Sie hält sich oft unterm Vogelfutterhaus neben dem Feuerholzschuppen und Sägeplatz auf. Der Nager ist rotbraun in der Sonne leuchtet er richtig rot. Er ist ungefähr 10 cm gross geschätzt ohne Schwanz. Der Schwanz ist sehr lang. Tagaktiv und rennt und hüpft dabei durch meinen Garten.Siehe Foto der Nager auf der grünen Tonne. Er ist nicht sehr scheu. Liebt Lobelien und knipst sie ungefähr 5 cm mit Blüte ab und nimmt sie mit. Ich habe ihn dabei beobachtet.
Seit 2 Tagen plötzlich ist er nicht mehr allein. Da sind noch andere bei ihm oder ihr?! Unterm Holzschuppen unter dem Vogelfutterhaus.
Ich vermute das es Jungtiere sind. Die nun flügge geworden aus dem Nest kommen.Sie sind etwas kleiner sehen genauso aus sind nur nicht ganz so rot eher brauner wie die vermeintliche Mutter. Siehe Foto. Aber auch ziemlich zutraulich. Ebenfalls tagaktiv. Alle ,  Mutter wie Jungtiere sind nicht sehr ängstlich. Sie lassen sich gefallen das ich bis auf 2 Meter in ihre Nähe komme. Erstaunlich.
Wenn ich meine Vögel füttere sind sie sofort zur Stelle weil immer etwas runterfällt beim befüllen des Vogelfutterhäuschens.
Ich mag diese Nager und beobachte sie sehr gern. Ich mag sie nicht wegfangen müssen. Ich habe eine Lebendfalle und könnte sie fangen und weiter weg im Wald aussetzen. Alle an der selben Stelle damit sie sich wieder finden. Aber die Frage ist muss ich das? Aber Ratten möchte ich nicht in meinem Garten haben. Ich vermute aber eher das es Mäuse sind. Gelbhalsmäuse sehen schon laut Internet sehr ähnlich aus. Brandmäuse wohl eher nicht da der Strich auf dem Rücken bei ihnen hier sehr schwach nur erkennbar ist.
Vieleicht könnt ihr mir ja mehr dazu sagen?
Wald und Rötelmäuse schliesse ich auch aus weil meine hier im Garten nicht so klein sind.
Ich mache mir Sorgen.Und habe Angst.
Ich habe gelesen das der Kot dieser Gelbhalsmäuse den Hantavirus übertragen kann. Und es sind auch schon Fälle in Deutschland bekannt geworden. Nur noch nicht im Westerwald wo ich lebe.
Ich habe Enkelkinder die bei mir im Garten toben und spielen. Auch mein Hund.
Wie real sind sie womöglich gefährdet?
Auch habe ich gesehen das schon mal Kot auch hier unter der Überdachung auf unserer Terrasse war.
Dort sitzen wir im Sommer und grillen und essen. Dementsprechend muss ich dort fegen und regelmässig sauber machen.
Wobei es immer sehr staubt beim fegen. Da ich Pflastersteine habe aus Beton mit kleinen Steinchen drin. Diese Pflastersteine neigen sehr zum stauben beim fegen.
Muss ich jetzt nur noch Mundschutz und Kittel dabei tragen?
Alle diese Dinge machen mir Sorgen. Obwohl ich diesen Nagern nichts böses will. Und eigentlich mag. Als Kind hatte ich früher immer Goldhamster.Diese fluffigen Tierchen sehen so ähnlich aus.
Vieleicht habt ihr Ahnung welche Nager das sind?
Und habt einen Idee...was tun... für mich?
Gruss bibibine1




StefanH

  • Gartenfreund
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  • Beiträge: 3
Re: Wildmäuse oder Ratten?
« Antwort #1 am: 16. Juli 2019, 11:42:49 »
Hallo! Das sieht mir eher nach ganz gewöhnlichen Hausmäusen aus  :)
Die haben es sich in deinem Garten bequem gemacht, weil sie da genug zu fressen finden. Mäuse sind ja eigentlich sowieso überall. Gefährlich sind sie nicht. Was Krankheiten angeht, sind sie für die Übertragung des Fuchsbandwurms bekannt, aber letztendlich kann jeder Hund genauso viele Krankheiten anschleppen. Ich finde es gut, dass du dich für ein Leben mit deinen pelzigen Untermietern entschieden hast. Wenn immer gleich Gift gestreut und getötet wird, finde ich das schrecklich. Und falls du die Mäuse doch loswerden möchtest: Mit Lebendfallen habe ich gute Erfahrungen gemacht. Setze die Mäuse dann einfach in einiger Entfernung aus.
Gruß
Stefan

Gartennarr

  • Gartenfreund
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  • Beiträge: 62
Re: Wildmäuse oder Ratten?
« Antwort #2 am: 18. Juli 2019, 15:27:46 »
Ich finde auch, dass mit 'Krankheiten' immer schnell übertrieben wird. Manchmal lebt es sich doch ganz gut zusammen. Freigängerkatzen schleppen da schon ganz andere Sachen an...

 

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