• Gartenpflege

- Anzeige - Der Mulch macht’s

Schlagworte zu diesem Artikel:
  • Mulch
  • Mulchmaterial
  • Rindenmulch
  • Pinienrinde
  • Rasenschnitt
  • Miscanthus
  • Gartenfaser
  • frux

Die Vorteile einer Mulchschicht sind vielfältig. Sie hält Unkraut fern und schützt vor Bodenerosion. Im Sommer schützt eine Mulchschicht auf Beeten, Rabatten und Pflanzgefäßen den Boden vor übermäßiger Verdunstung. Im Winter wiederum vor Frost. Zudem fördert Mulchen die Humusbildung im darunter liegenden Boden. Vielfältig ist auch das Angebot an Mulchmaterial. Aber nicht jedes passt für jede Anwendung.

Rindenmulch hemmt Unkrautwachstum

Viele Hobbygärtner verwenden klassischer Weise bevorzugt Rindenmulch. Die für den Mulch verwendeten Rinden stammen in der Regel von Weichholzarten wie Fichte, Tanne, Lärche und ggfs. Kiefer und enthalten relativ hohe Mengen an Gerbsäuren. Neben der mechanischen Mulchwirkung durch das Abdecken des Bodens hat man daher zusätzlich noch eine chemische Wirkung durch die natürlichen Inhaltsstoffe der Rinden. Bei der Anwendung sollte man das beachten und bei empfindlichen Stauden, Bodendeckern und Rosen lieber auf andere Mulchmaterialien ohne Gerbstoffe zurückgreifen. Die Mulchwirkung ist sehr gut und hält über zwei bis drei Jahre an. Rindenmulch zersetzt sich, auch aufgrund des relativ hohen Anteils an gerbstoffreichen Bastfasern, dann nach und nach und reichert den Boden zusätzlich mit Humus an.

Pinienrinde ist optisch sehr ansprechend und hält lange

In Gegensatz zu Rindenmulch stammt Pinienrinde von einer Kiefernart, die nur in Südeuropa vorkommt. Es handelt sich um sehr reines, optisch ansprechendes Material und eignet sich, auch aufgrund der Vielzahl an verschiedenen Körnungen, für die Dekoration, zum Abdecken von Flächen und Pflanzkübeln. Die Mulchwirkung basiert in erster Linie auf der Bedeckung des Bodens, da fast kein Bastanteil in dem Material enthalten ist. Pinienrinde liegt preislich in der Regel deutlich höher als klassischer Rindenmulch. Aufgrund der hohen Qualität, der reizvollen Optik und der langen Lebensdauer lohnt sich die Investition auf jeden Fall.

Gartenfaser – neuartig und mit vielen Vorteilen frux Gartenfaser Stauden+Rosenmulch

Ein ganz neues Mulchkonzept mit Gartenfaser, einer Mischung aus groben Holzfasern, Rindenhumus und Kompost, eröffnet im Vergleich zu den klassischen Mulchmaterialien viele Möglichkeiten. Weil es gerbsäurefrei ist, lassen sich damit auch Pflanzflächen mit empfindlichen Gewächsen wie Zwerggehölzen, Stauden und Rosen abdecken.

Die speziellen Holzfasern verzahnen miteinander, so dass die Gartenfaser auch in sehr steilen Hanglagen stabil liegen bleibt, selbst bei Starkregen. Rindenmulch, Pinienrinden oder mineralische Mulchmaterialien rutschen dagegen bereits bei geringer Neigung ab, werden abgespült oder müssen mit aufwendigen Konstruktionen am Abrutschen gehindert werden.

 
Diese Lagerungsstabilität gilt auch im Hinblick auf starken Wind und Windböen. Neben den normalen Einflüssen der Witterung spielen zunehmend auch lokale Effekte, wie z.B. starke Luftströme durch Kamineffekte im städtischen Bereich, eine Rolle. Gerade im Zuge von Urban Gardening kann die Gartenfaser hier ihre Vorteile ausspielen.

frux Gartenfaser

Ein weiterer Aspekt ist die Vorbereitung von Pflanzflächen. Klassische Mulchmaterialien müssen bei einer Neubepflanzung erst abgetragen werden. Anders die Gartenfaser von frux. Das torffreie Mulchmaterial enthält organisch gebundene Nährstoffe und hat auch einen hohen Anteil an Humus. So reichert es den Boden mit Nährstoffen an und kann bei einer Neubepflanzung einfach als Bodenverbesserer eingearbeitet werden. Damit gewährleistet die frux Gartenfaser nicht nur eine dauerhafte und gleichmäßige Mulchwirkung, sondern durch ihre homogene Struktur auch eine hochwertige Optik.

frux Fachhändler in Ihrer Nähe finden Sie unter www.frux.de